Costa Cordalis: Tochter Kiki klärt über Todesursache auf

In Trauer

Costa Cordalis ist tot. Der Schlagersänger starb im Alter von 75 Jahren auf Mallorca. Jetzt klärte Tochter Kiki Cordalis über die Todesursache auf.

Costa Cordalis
Costa Cordalis ist tot.

Update 12. Juli 2019: Der Tod von Costa Cordalis hat die Schlager-Welt vergangene Woche erschüttert. Jetzt klärte Tochter Kiki Cordalis auch über die genaue Todesursache ihres Vaters auf. Gegenüber RTL sagte sie, dass Costa Cordalis an Organversagen gestorben sei. Ihr Vater habe nach seinem Bandscheibenvorfall im Jahr 2012 „sehr viele Schmerzmittel und Cortison“ nehmen müssen. Kiki vermutet, dass dies am Ende zu viel für den Körper ihres Vaters gewesen sei.

Zudem erklärte Kiki Cordalis, dass ihr Vater seine Geldprobeme noch vor seinem Tod durch sehr viele Auftritte beheben konnte. Costa war zuvor durch Steuerschulden und Fehlinvestitionen in finanzielle Bedrängnis gekommen.

Schreckliche Nachricht: Schlagerlegende Costa Cordalis ist tot. Nach einem Bericht des Kölner „Express“ soll der 75-jährige am 02. Juli im Kreise seiner Familie auf Mallorca gestorben sein. Sein Sohn Lucas Cordalis sagte der Zeitung: „Wir sind alle tieftraurig über den Verlust. Mein Vater war ein wunderbarer Mensch, der sich immer für andere eingesetzt hat. Er wollte die Menschen glücklich machen und das ist ihm auch gelungen. Er wird uns allen sehr fehlen.“

Zur Todesursache möchte ich die Familie dem Bericht nach noch nicht äußern. Costa Cordalis war in den vergangenen Monaten mehrfach in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

Costa Cordalis hinterlässt seine Frau Ingrid, mit der er seit 1971 verheiratet war, sowie die drei Kinder Lucas, Kiki und Eva. Lucas Cordalis, der mit seinem Vater seit Jahren gemeinsam auf der Bühne stand, und seine Ehefrau Daniela Katzenberger schenkten Costa Cordalis 2017 Enkeltöchterchen Sophia. Sein größter Erfolg war unter anderem der Schlagerklassiker „Anita“.

SchlagerPlanet spricht allen Angehörigen, Freunden und Fans von Costa Cordalis sein herzliches Beileid aus!

Patrick Kollmer
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