Florian Silbereisen kontert Kritik verständnisvoll und kämpferisch

Neuer „Traumschiff“-Kapitän

Florian Silbereisen bekam viel Kritik zu hören, als bekannt wurde, dass er bald als Schauspieler im „Traumschiff“ zu sehen sein wird. Jetzt stellt er klar, dass diese Situation nicht neu für ihn ist und er damit umzugehen weiß.

Sascha Hehn und Florian Silbereisen 2017 auf dem „Traumschiff“.
Florian Silbereisen wird neuer „Traumschiff“-Kapitän.

Florian Silbereisen heuert auf dem ZDF-„Traumschiff“ an! Diese Nachricht füllte Anfang des Jahres 2019 die Gazetten. Danach gab es allerdings heftige Kritik daran, dass der Moderator und Sänger nun unter die Schauspieler geht. Der KLUBBB3-Sänger selbst kann aber drüber stehen und kennt diese Situation aus früheren Zeiten, wie er selbst nun zu Protokoll gab.

Gegenüber der Zeitschrift „Super Illu“ zeigte Florian Silbereisen zunächst Verständnis für die Kritik an seinem „Traumschiff“-Engagement. Gerade, dass Schauspieler „irritiert sind und zweifeln“, könne er nachvollziehen, denn auch er wisse, dass er selbst kein Schauspieler sei. Danach verweist Silbereisen aber erneut darauf, dass es „immer wieder Entertainer gegeben (hat), die in Filmen und Serien unterhalten haben“.

Florian Silbereisen ist Kritik gewohnt

Und auch die Situation nach viel Kritik einen neuen Job anzutreten, ist nicht neu für Florian Silbereisen. Er sei es gewohnt „ohne Vorschussloorbeeren an den Start zu gehen“, gibt sich der Entertainer kämpferisch. Dabei denkt der 37-Jährige vor allem an seine Anfangszeit als Moderator. Auch dort wurde der damals 22-Jährige extrem kritisch beäugt, überzeugte danach aber auf voller Linie und bekam sogar Extra-Lob von Show-Legende Rudi Carrell.

Für Silbereisen hat der ganze Rummel um seine „Traumschiff“-Rolle aber auch etwas Positives: Schließlich bekam die TV-Show lange nicht mehr so viel Aufmerksamkeit in der breiten Öffentlichkeit. Für Aufsehen hatte zuvor vor allem die Kritik an der Besetzung durch „Traumschiff“-Hostess Heide Keller gesorgt: Sie bezeichnete Silbereisen als die „totale Fehlbesetzung“.

Richard Strobl
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