Jörn Schlönvoigt bangte um das Leben seiner Verlobten

Drama bei der Geburt

„GZSZ“-Star Jörn Schlönvoigt berichtet knapp einen Monat nach der Geburt seiner Tochter von der dramatischen Entbindung, bei der seine Verlobte Hanna beinahe ums Leben gekommen wäre.

Jörn Schlönvoigt fürchtete bei der Geburt seiner Tochter um das Leben seiner Frau Hanna Weig.
Jörn Schlönvoigt fürchtete bei der Geburt seiner Tochter um das Leben seiner Frau Hanna Weig.

In Hanna Weig hat Jörn Schlönvoigt seine große Liebe gefunden und fühlt sich nach eigenen Angaben angekommen. Die beiden verlobten sich im Juli 2017 und gaben zu dieser Zeit ebenfalls bekannt, dass sie Nachwuchs erwarten. Die Geburt von Töchterchen Delia am 13. Dezember machte ihr Familien-Glück nach außen hin perfekt. Doch die Entbindung verlief offenbar alles andere als problemlos. In einem Interview berichtete der „GZSZ“-Darsteller und Schlager-Sänger nun von den dramatischen Stunden, in denen er um das Leben seiner Verlobten fürchtete.

„Angst sie zu verlieren“

Im Interview mit „Bunte“ erzählte Jörn Schlönvoigt, dass den Ärzten bei einer Routineuntersuchung der enorm hoher Blutdruck der 22-jährigen werdenden Mutter aufgefallen war. Mit dem Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung sei daraufhin ein Kaiserschnitt eingeleitet worden. Doch der Zustand von Hanna habe sich noch verschlechtert: Blutdruck über 200, Nierenversagen, beängstigende Leberwerte und schwere innere Blutungen. Drei Ärzte und ihr Team haben um ihr Leben gekämpft. (…) Ich war geschockt, hatte wahnsinnige Angst sie zu verlieren“, sagte Jörn Schlönvoigt zu „Bunte“.

Auch nachdem Töchterchen Delia gesund zur Welt gekommen war, sei der Kampf um das Leben der Mutter weitergegangen. Jörn Schlönvoigt sei mit seiner Tochter währenddessen ins Familienzimmer gekommen, doch so richtig freuen konnte er sich über den Nachwuchs zu diesem Zeitpunkt noch nicht: Zum einen war ich glücklich, weil Delia gesund war, zugleich hatte ich Angst, weil Hannas Zustand lebensbedrohlich war, so der Schlager-Sänger.

Gott sei Dank verlief die Behandlung gut. Hanna muss sich zwar aktuell noch schonen, ist aber wieder gesund und so können sie und Papa Jörn sich nun ohne Hintergedanken über die Geburt freuen.

Richard Strobl
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