So war der Musikantenstadl aus Fribourg

Stadl-Gäste

Heute begrüßte der Musikantenstadl seine Zuschauer aus Fribourg. Wir sagen Euch, wen Andy Borg in seiner musikalischen Scheune empfangen hat und was Ihr verpasst habt!

Musikantenstadl Andy Borg
Andy Borg ist der geborene Entertainer.

„Ja jetzt ist Stadl-Zeit, wir sind soweit, wir haben uns darauf gefreut“ hieß es heute, am 3. Mai, aus Fribourg in der Schweiz, als Andy Borg erneut zum Musikantenstadl einlud. Wie bei jedem Stadl waren auch in der Schweiz wieder alle großen Schlager- und Volksmusikstars mit dabei. Ein Abend voller toller Momente und vieler Überraschungen.

Den Nachbericht zum Musikantenstadl aus Fribourg könnt Ihr hier nachlesen!

Die Gäste der heutigen Sendung

Diese Stars werden Andy Borg heute in Fribourg besuchen:

Laut dem Moderator erwartet die Zuschauer dies im beliebten Stadl:

Viele Premieren, Jubiläen und einen Stadl-Rekord 'made in Switzerland'. Ich freue mich sehr, dass Michelle und Michael Hirte zum ersten Mal bei uns im Musikantenstadl auftreten. Für meinen Freund Stefan Mross schließt sich am 3. Mai ein Kreis. Der Musikantenstadl war sein Sprungbrett in eine sehr erfolgreiche Show-Karriere. Ich freue mich, dass er bei uns sein 25-jähriges Bühnenjubiläum feiert.“

Fantasy wollen Exotik ins Stadl bringen

Nicht nur ins Paradies wollen Fantasy ihre Fans beim Musikantenstadl entführen, auch besonders exotisch soll ihr Auftritt werden. Was damit genau gemeint ist, das verrät das Duo noch nicht. Doch wer Freddy und Martin kennt, der weiß, dass das Schlager-Duo zumindest für seine exotischen Outfits bekannt ist.

  • Der Musikantenstadl aus Fribourg, heute ab 20:15 Uhr live in der ARD

So war der Musikantenstadl aus Fribourg

Unter dem Motto „Frühling in Fribourg“ begrüßte Moderator Andy Borg seine Gäste live aus dem malerischen Städtchen in der Schweiz. Bereits zum dritten Mal gastierte der Stadl dort und um dies gebührend zu feiern, standen sowohl Premieren als auch Jubiläen im Mittelpunkt des Abends. Während Michelle und Michael Hirte ihren ersten Auftritt im Stadl feierten, hatte Peter Kraus andere Gründe zur Freude: Sein 60-jähriges Bühnenjubiläum!

Gebührender Einstieg

Moderator Andy Borg begrüßte seine Gäste mit den Worten: „Wir sind in der französischen Schweiz. Wir sind hier herzlich empfangen worden, schöner kann man einen Stadl nicht beginnen.“ Und da behielt er Recht, denn 75 Alphörner und zig Kuhglocken sorgten schon zu Anfang für einen gebührenden Einstieg in die Drei-Länder-Eurovisions-Show und erinnerten an Urlaub in der Schweiz. Passend hierzu spielten die Ladiner ein Medley von Vico Torriani, einem berühmten Schweizer Sänger und Showmaster, der 1998 verstarb. Zu seinen größten Hits zählten Lieder wie „In der Schweiz“, „Die Capri-Fischer“ und „Kalkutta liegt am Ganges“.

Liebe Worte an Karl Moik und Idee des Abends

In dieser Woche war zu lesen, dass es Stadl-Mitbegründer Karl Moik gesundheitlich nicht gut geht. Er soll bereits Anfang März einen Herzinfarkt erlitten haben. Sein Nachfolger Andy Borg machte sich dementsprechend Sorgen und schickte liebe Grüße an seinen Freund Karl:

„Lieber Karl, ich weiß, dass Du uns gerade zuschaust. Wir wünschen Dir von ganzem Herzen gute Besserung. Du hast vielen Kolleginnen und Kollegen zu großem Ruhm verholfen.“

Einer, der dem ehemaligen Stadl-Moderator sehr viel zu verdanken hat, ist Stefan Mross, denn dieser wurde als 13-Jähriger von ihm entdeckt. Stefan Mross erinnerte seine Fans an seine Sommer-Sendung „Immer wieder sonntags“, die ab dem 15. Juni wieder in der ARD startet. Da vor wenigen Tagen der Wonnemonat Mai begann, brachte Stefan auch eine besondere Tradition mit in die Schweiz: das Maibaumkraxeln! Er überredete Andy Borg zu dieser sportlichen Tätigkeit, da die Sendung jedoch eine Drei-Länder-Eurovisions-Show war, fehlte ein dritter Kandidat, der den Baum bezwingen musste: Sängerin Linda Fäh aus der Schweiz, die bereits zum zweiten Mal beim Stadl zu Gast war. Perfekt vorbereitet trafen sich alle drei vor ihren Maibäumen, richtig hoch kletterte jedoch keiner. Zugegeben, so etwas hätte auch die nötige Portion Übung erfordert, um ohne Blessuren davonzukommen!

Die Premieren des Abends

Vor kurzem verriet Andy Borg auf seiner Facebook-Seite, dass es bald etwas Neues von ihm zu hören geben wird. Heute lüftete er das Geheimnis um seinen neuen Hit: Er stellte „San Amore“ vor. Im dem Lied besingt er einen Urlaubsort, an dem man glücklich und zufrieden sein kann. Doch dies war nicht das einzige Debüt des Abends. Auch Michael Hirte und Michelle feierten mit den Zuschauern ihr erstes Mal im Stadl. Kaum zu glauben aber wahr: seit über 25 Jahren ist Michelle fester Bestandteil der Musikbranche, doch noch nie hatte sie einen Auftritt im Musikantenstadl. Über beide Künstler freute sich Andy Borg sehr, besonders über Sängerin Michelle:

„Diese junge Frau weiß sehr wohl, dass im Leben nicht immer die Sonne scheint. Wenn eine Sängerin singt 'Wer liebe lebt', dann steht sie immer wieder auf. Ich wünsche ihr von Herzen alles alles Gute.“

Rührende Worte an die 42-Jährige, die Titel ihres aktuellen Best of-Albums sang. Zu den Songs gehörten „Große Liebe“, „30.000 Grad“ und „Wer Liebe lebt“. Mit letzterem vertrat sie Deutschland 2001 beim Eurovision Song Contest in Kopenhagen, wo der ESC auch in diesem Jahr wieder stattfindet.

Einer hatte allen Grund zum Feiern

Seinen nächsten Gast kündigte Andy Borg so an:

„Es kommt nun ein Mann, der hat gleich drei Jubiläen zu feiern. Zum einen ist er seit 45 Jahren glücklich verheiratet, zum anderen feiert er 60-jähriges Bühnenjubiläum. Das dritte Jubiläum: Vor ein paar Tagen hat dieser Mann seinen 75. Geburtstag gefeiert.“

Welchen Künstler er meinte, war schnell klar: Peter Kraus, Rock'n'Roll-Legende aus München. Er sang „Verlieben, Verloren, Vergessen, Verzeih'n“ aus seinem aktuellen Album „Zeitensprung“, auf dem er bekannte Songs in seinem gewohnten Stil neu interpretiert.

Fantasy mit neuer Single

Auch Freddy und Martin von Fantasy waren am Abend zu Gast. Gestern erschien ihr neues Album „Eine Nacht im Paradies“ und aus diesem hatten sie natürlich auch ihre erste Singleauskopplung mit im Gepäck. Der Song „R.I.O. - Es Geht Nach Rio De Janeiro“ soll ihr neuer Ohrwurm werden. Passend zum Song ließen brasilianische Tänzerinnen ihre Hüften kreisen. Andy Borg brachte auf den Punkt, was viele Fans seit jeher denken: „Wie die beiden ihr Publikum unterhalten, das ist sehenswert.“ Besonders sind jedoch nicht nur ihre Auftritte, sondern auch ihre Optik, denn vor jedem Auftritt ist man gespannt, wie die beiden Musiker wohl gekleidet sind. Sie sind stets perfekt aufeinander abgestimmt– der Stylist leistet bei diesem Duo immer wieder ganze Arbeit.

Das war der Musikantenstadl aus Fribourg in der Schweiz. Beim nächsten Stadl im September wird uns Andy Borg wieder aus Deutschland begrüßen, denn dann halten er und sein Stadl Einzug in Passau!

Stefanie Rigling
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