Helene Fischer: So will sie das Jahr 2019 angehen

Was nun?

Noch ist Helene Fischers Termin-Plan für 2019 ziemlich blank. Jetzt hat die Sängerin erklärt, wie sie das kommende Jahr angehen will.

Helene Fischer erklärte nun, wie sie das Jahr 2019 angehen möchte.
Helene Fischer erklärte nun, wie sie das Jahr 2019 angehen möchte.

Für Helene Fischer geht so langsam aber sicher ein sehr ereignisreiches Jahr zu Ende. Nach dem Mega-Erfolg mit ihrem Album und zwei Riesen-Tourneen, war die Aufzeichnung der „Helene Fischer Show“ am vergangenen Samstag der letzte große Termin im Kalender der Sängerin. Doch was kommt jetzt? Helene Fischer erklärte nun, wie sie das Jahr 2019 angehen will und in welcher Position sie sich aktuell sieht.

Helene Fischer will sich 2019 Zeit nehmen

„Ich glaube, jetzt kommt einfach wieder die nächste, die kreative Phase“, sagte Helene Fischer gegenüber der „Vogue“, deren Cover sie in der aktuellen Ausgabe ziert und erklärte weiter: „Ich habe keine konkreten Pläne für das kommende Jahr und werde mir auch bewusst ein bisschen Zeit nehmen, um einfach mal in mich hineinzuhorchen, wo ich hin will und was die nächsten Schritte sind.“

Ihre aktuelle Lage beschreibt die Sängerin in dem Interview so: „Ich habe das Gefühl, meine Karten wurden einmal durchgemischt und hingeworfen, und jetzt muss ich gucken, was ich daraus mache!“ Dann folgt der Nebensatz, bei dem alle Fans freudig aufhorchen dürften: „Es wird definitiv nicht ohne Musik stattfinden.“

Helene Fischer will „einfach mal gucken“

Das klingt ganz und gar nicht nach Urlaub – sondern lediglich nach einer Phase, in der sich Helene Fischer ordnen möchte, um sich nach den ereignisreichen vergangenen zwei Jahren wieder neue Ziele zu stecken: „Ich bin im Moment in einer Situation, wo ich alles, was kommt, annehme und dann sozusagen einfach auf einer Welle reite. Ich glaube, so handhabe ich das dann auch nächstes Jahr – einfach mal gucken“, so Helene Fischer gegenüber der „Vogue“.

Wir können also gespannt sein, was Helene Fischer 2019 auf die Beine stellen wird!

Richard Strobl
Lade weitere Inhalte ...