Helene Fischer genießt die New Yorker Winternächte

Entspannt!

Schlager-Königin Helene Fischer genießt derzeit den Big Apple und schickte ihren Fans erneut entspannte Gruß-Fotos aus New York.

Helene Fischer schickte entspannte Gruß-Fotos aus New York.
Helene Fischer schickte entspannte Gruß-Fotos aus New York.

„Das haben wir uns verdient“, sangen schon Grooveminister und die Dorfrocker. Getreu diesem Motto genießt Schlager-Star Helene Fischer derzeit die klaren Winternächte in New York und schafft es wohl auch, etwas abzuschalten. Ihren Fans schickte die Sängerin nun erneut einige Grußfotos aus dem „Big Apple“. Darauf ist Helene Fischer freudestrahlend und dick eingepackt in der New Yorker Winterlandschaft zu sehen. Vor allem die Aufschrift ihrer Mütze zeigt: Hier kann die Künstlerin kurz loslassen und runterkommen, bevor sie in ein aktives und arbeitsintensives Jahr 2018 startet.

Kämmen? Nicht heute!

Bereits am Neujahrstag schickte Helene Fischer wunderbare Fotos aus New York. Darauf turnte sie unter anderem im Spagat und im Kopfstand auf der Brooklyn Bridge herum. Ihr neuer Foto-Gruß wirkt dagegen noch entspannter: Dick eingepackt steht Helene auf einem Foto in der Nacht in einem schneebedeckten New Yorker Park und reißt freudig beide Arme nach oben. Den Fans hat es aber vor allem das zweite Gruß-Foto angetan. Ein schlichtes Selfie der Sängerin mit Schal und Mütze, doch die Aufschrift der Kopfbedeckung ist wohl das Motto des entspannten Tages in New York gewesen: „Not in the mood to comb my hair“, zu deutsch: „Nicht in der Stimmung meine Haare zu kämmen“, steht da geschrieben. Kein Problem: Einfach die Mütze drauf und ab in die urbane Winterlandschaft!

Die Fans freuten sich ungemein über den Gruß ihrer Lieblingskünstlerin. Eine Userin schrieb sehr treffend: „Oh man Helene Du strahlst von innen raus. Es ist eine Freude Dich so glücklich zu sehen – genieß die Ruhe vor dem Sturm“. Wir freuen uns ebenfalls für und mit Helene Fischer, dass sie nach dem anstrengenden Jahr wenigstens kurz entspannen und Kraft tanken kann für kommende Herausforderungen, denn: Bereits am 16. Januar geht es für die Künstlerin weiter mit ihrer Tour. 35 weitere Konzerte in acht Städten stehen noch aus, zudem folgt die große Stadiontournee im Sommer. Grund genug also im Auge des Sturms kurz die New Yorker Winternächte zu genießen!

Richard Strobl
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