Angela Wiedl

Angela Wiedl

Angela Wiedls Biographie begann im Jahr 1967 in München. Der Lokalpatriotismus blieb ihr immer erhalten, was aber natürlich auch auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass ihre Heimatstadt Angela Wiedl einen Großteil ihres Erfolgs beschert hat. Natürlich ist Angela Wiedl aber auch überregional bekannt. Ihr Songs flattern munter durch die ganze Bundesrepublik sowie benachbarte Staaten. Nicht zuletzt auch, weil Angela Wiedl laut ihres Wikis an internationalen Wettbewerben teilgenommen hat. So trat sie mehrfach beim Vorentscheid zum Grand-Prix der Volksmusik an, was auch mit einer Delegation zu diesem geehrt wurde. Ansonsten hat die Blondine, deren Steckbrief weiß, dass ihre Eltern beide erfolgreiche Jodel-Küntler waren, auch an zahlreichen überregionalen deutschen Wettbewerben teilgenommen sowie überregionale Auszeichnungen erhalten: Den Echo als erfolgreichste Künstlerin, die Goldene Stimmgabel (mehrfach!), die Hermann Löns Medaille oder eine Goldene Schallplatte. Zum Angela Wiedl Wiki gehören aber auch und vor allem die Siege bei den Wettbewerben, die sich auf das Münchener Publikum konzentrierten: „Mei Madl wird a Plattenstar“ oder „Ein Lied für München“. Unvergessen natürlich, einen der größten Erfolge ihrer Biographie darstellend, der Sieg bei der ZDF Jahreshitparade, bei der sie dem Aushängeschild von Humanismus und christlicher Nächstenliebe, Mutter Theresa mit „Mama Theresa“ ein glänzendes Denkmal für die Ewigkeit setzte. Schon mit zwölf Jahren, so weiß ihr Wiki, stand Angela Wiedl auf der Bühne, damals mit den „Original Chiemgau Buam“. Es folgten Schule und Ausbildung zur Steuerfachgehilfin sowie der Beginn ihrer Musikkarriere als Sängerin beim Tegernseer Alpenquintett.

Anfang der Neunziger folgte dann der Durchbruch. Erst das Soloalbum dann die Teilnahme am Grand-Prix Vorentscheid mit „Doch des Herzklopfen, des verdank i dir“ 1992. 1995 bereicherte Angela Wiedl ihre Discographie dann mit dem politisch völlig unkorrekten Titel „Wo sind die Zigeuner geblieben“, das eigentlich ob des beleidigenden Titels totgeschwiegen gehörte, hätte sie damit nicht den 10. Platz beim Grand-Prix der Volksmusik erreicht. 1996 nahm Angela Wiedl beim Vorentscheid zum Eurovision Song Contest teil, gewann aber leider nicht. Stattdessen siegte sie regelmäßig bei der Superhitparade der Volksmusik. 2005 erlebte Angela Wiedel den wahrscheinlich schwersten Schicksalsschlag in ihrem Privatleben, als ihre fünfjährige Tochter an einer unheilbaren Krankheit verstarb. Vielleicht als Reaktion hierauf brachte sie im folgenden Jahr das Album „Ich glaube an Gott“ heraus. Bis heute bringt Angela Wiedl fast jährlich neue Alben bzw. eine neue CD heraus, auch wenn nach 2011 eine kurze Abkehr von dieser Regel erfolgte, die aber wahrscheinlich nur zur Bestätigung selbiger gemacht wurde. Mittlerweile ist Angela Wiedl auch in zweiter Ehe verheiratet und hat eine putzige, wunderbar gesunde Tochter und auch ihr musikalischer Erfolg will und will nicht abbrechen. Ihre Single „Manchmal möcht' ich gern ein Vogel sein (Flieg mit mir)“ war 2013 wieder mal ein Beweis dafür, dass Angela Wiedl weiß, wie gute Musik zu klingen hat. Auch ihr Album „Sinfonie der Berge“ verkaufte sich gut. Dieses und viele weitere erhaltet Ihr bei uns als Download. Vielleicht wird sie uns auch bald mit einer DVD überraschen. 2012 gab sie ein Weihnachtskonzert und hatte andere Live-Auftritte auf Christkindlmärkten. Sobald es News der Künstlerin gibt, erfahrt Ihr diese natürlich bei uns.

Lade weitere Inhalte ...