„Kölner Treff“ im Schlagerfieber

TV-Tipp

Im „Kölner Treff“ geht’s mal wieder melodisch zu, heute sind Patrick Lindner und Stefan Gwildis unter den Gästen. Es wird also ein spannendes Aufeinandertreffen von Politik, Jazz, Literatur und Schlager.

Bettina Böttinger Kölner Treff
Bettina Böttinger weiß genau, wie sie ihre Gäste zum Reden bringt.

Der „Kölner Treff“ hat eine lange Geschichte, denn einst war es die erste Talk-Show, in der nicht nur prominente Gäste, sondern auch Privatpersonen zu Wort kamen. In ihrer Neuauflage wird die Show von Bettina Böttinger moderiert. In der Sendung heute sind neben Stefan Gwildis und Patrick Lindner auch der Autor Hanns-Josef Ortheil und Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer zu Gast.

Stefan Gwildis – all that Jazz

Der in Hamburg geborene Musiker ist seit den 80ern in der Musikbranche. In dieser Zeit konnte er sich in unterschiedlichen Musikrichtungen ausprobieren und landete mit seinen gefühlvollen Kompositionen einige Hits. Seinen Durchbruch schaffte Stefan Gwildis als er berühmte Soul-Lieder ins Deutsche übertrug und neuinterpretierte. Heute verfügt der Sänger über eine große Fangemeinde, die mit Sicherheit glücklich sein wird, ihren Liebling im TV zu sehen.

Patrick Lindner – Schlagersänger, Tänzer, Schauspieler

Patrick Lindner wird wohl nie langweilig. Nach seinem Durchbruch im Jahr 1989, als er den zweiten Platz beim Grand Prix der Volksmusik erreichte, wechselte er bei seinen Alben zwischen Volksliedern, modernen Schlagern und sogar einigen Swing-Nummern. Zudem probierte sich Patrick Lindner als Schauspieler und trat zuletzt in der Show „Let's dance“ auf. Beim „Kölner Treff“ wird der Musiker mit Sicherheit über seine große Live-Tournee berichten.

Am Freitagabend erwartet uns also ein spannendes Gespräch, das sich nicht nur um die Musik, sondern um die Politik, den Alltag nach einer schweren Krankheit, den Verlust der Sprache und die Möglichkeit mit Musik und Wörtern zu kommunizieren, dreht.

  • Der „Kölner Treff“ läuft heute, am 27.06.2014 um 21:45 Uhr im WDR
Krystyna Konovalova
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