Florian Silbereisen: Heftige Kritik von Schlager-Kollege

Florian Silbereisen erntet Kritik von Schlager-Kollege

"Habe es nicht nötig"

Florian Silbereisen muss einen fiesen Seitenhieb von Schlagerkollege Patrick Linder einstecken. Dieser sagt, er habe es nicht nötig, bei Floris Schlagershows aufzutreten.

Florian Silbereisen präsentiert die „Schlagerlovestory“.

Scharfe Kritik für Florian Silbereisen

Florian Silbereisen (42) begrüßt regelmäßig die Crème de la Crème der Schlager-Branche in seinen Shows. Stars wie Beatrice Egli (35), Andrea Berg (57) oder sogar seine Ex Helene Fischer (39) gehören zu Floris immer wiederkehrenden Gästen. Doch einer hat bisher noch nie eine Einladung erhalten: Patrick Lindner (63). Obwohl der Sänger, der 1989 mit seinem Debütalbum "Die kloane Tür zum Paradies" einen ersten Erfolg feiern konnte, bereits seit 35 Jahren auf der Bühne steht, war er bisher noch nie zu Gast bei Florian Silbereisen.

Gelegenheit gab es genug. Erst am 5. Januar feierte Patrick Lindner mit seinem neuen Album "All meine Farben" Bühnenjubiläum. Eine Einladung blieb jedoch aus. Offenbar stört es Linder aber nicht. Ganz im Gegenteil: "Ich gehöre nicht zu dieser Schlager-Blase. Wenn ich nicht zu Florian Silbereisen eingeladen werde, dann ist das eben so", erklärte der 63-Jährige gegenüber "schlager.de".

"Habe es nicht nötig"

Er sei sehr erfolgreich, betont Linder und erklärt zudem, er "habe es nicht nötig, bei Florian Silbereisen anzuklopfen" oder sich an jemanden "heranmachen" zu müssen. Und falls doch mal eine Einladung von Flori eintrudelt? "Ich würde natürlich nicht Nein sagen. Schließlich erreicht man da Millionen zusätzlich." Ein Auftritt in einer Silbereisen-Show wäre an eine Bedingung geknüpft: "Allerdings müsste man sich vorher zusammensetzen, um zu sehen, wie das über die Bühne gehen sollte. Ich mache heute sicher nicht mehr jeden Unsinn mit."

Ganz unkritisch steht Patrick Linder den Schlagershows nämlich nicht entgegen. Er sagt: "Es sind tatsächlich doch immer dieselben, die man in diesen Shows sieht. So kann sich das Genre nicht weiterentwickeln. Zum Glück habe ich damit nichts zu tun."

Jenny
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