"Ich war schon ein Miststück": Iris Klein zeigt sich reumütig

Iris Klein zeigt Reue: "Ich war schon ein Miststück"

Nach öffentlicher Schlammschlacht

Kehrt in das öffentlich ausgetragene Ehe-Drama nun endlich Ruhe ein? Iris Klein meldete sich mit einem überraschenden Statement bei ihren Fans.

Iris Klein: Sie entschuldigt sich öffentlich

Im Ehe-Drama um Iris (55) und Peter Klein entwickelte sich in den vergangenen Woche eine öffentliche Schlammschlacht. Vor allem die Mutter von Daniela Katzenberger (36) teilte ihre Wut und Tränen mit ihren Fans und ließ ihren Noch-Ehemann und dessen angebliche Affäre Yvonne Woelke (41) in keinem guten Licht dastehen.

Erst vor Kurzem kündigte Iris an, weitere pikante Details über Peter auszuplaudern. Doch jetzt scheint sich das Blatt zu wenden. Denn am Wochenende meldete sich die 55-Jährige auf Instagram und schlug plötzlich ganz andere Töne an.

Iris & Peter Klein 2018

Iris Klein: "Das hätte ich nicht machen dürfen"

Am Sonntag, 26, Februar 2023, zeigte sich Iris in ihrer Instagram-Story reumütig:  "Es war einfach falsch von mir, private Dinge viel zu viel nach außen getragen zu haben. Schmutzwäsche gewaschen zu haben - öffentlich. Es tut mir leid. Das hätte ich nicht machen dürfen." Weiter erklärte sie: "Aber es waren halt die Emotionen, die verletzten Gefühle. Ich kann es nicht auf die Tavor Tabletten schieben, mein Verstand ist ja trotzdem da. Es war einfach dieser Zorn und diese Wut."

"Ich glaube, jede Frau, die schon einmal belogen wurde von einem Mann, der sich in eine andere Frau verliebt hat, weiß, wie schwer es ist, mit diesem Schmerz fertig zu werden", fuhr die 55-Jährige fort und gestand dann: "Vielleicht wollte ich ihm einfach das Genick brechen. Und das hab ich öffentlich gemacht und das tut mir leid. Ich würde es gerne zurücknehmen, aber das kann ich nicht."

Yvonne Woelke und Peter Klein gemeinsam am Flughafen in Frankfurt

Iris Klein: "Ich war schon ein Miststück"

Zwischen Peter und Iris habe es mittlerweile eine erneute Aussprache gegeben, so die Katzenberger-Mama. "Ich hab ihn um Verzeihung gebeten und er hat es angenommen. Wir können ganz normal miteinander reden, wir werden auch in Kontakt bleiben." 20 Jahre seien schließlich nicht von heute auf morgen auszulöschen. Auch eine Freundschaft schließt sie nicht aus.

Iris beteuerte in ihrem Statement auch, dass von ihrer Seite aus "nun keine dreckige Wäsche mehr gewaschen" werde. "Ich glaube, das habe ich genug gemacht. Ich habe auch übers Ziel hinausgeschossen." Am Ende gestand sie sogar: "Ich war schon ein Miststück. Ich hab ihm Sachen an den Kopf geschmissen, weil ich gehofft habe, dass die andere ihn dann nicht will." Ob letzteres geklappt hat? Auch wenn Peter bereits gestanden hatte, dass er in Yvonne verliebt sei, so ist immer noch unklar, ob sie seine Gefühle auch erwidert.

Jenny
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