"DSDS": So strikt sind die geheimen Verträge der Kandidaten

"DSDS": Geheime Verträge der Kandidaten enthüllt

Daran ist die Teilnahme geknüpft

Viele Kandidaten hoffen bei "DSDS" auf ihre große Chance. Jetzt wurde aufgedeckt, was für knallharte Verträge die Teilnehmer unterschreiben müssen.

"DSDS" geht in die nächste Runde

Endlich ist es so weit: Am 5. Januar haben die Castings zu der 18. Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" angefangen. Bereits im Vorfeld sorgte diese Staffel für Aufsehen, da Michael Wendler (48) - oder auch der Mann, dessen Name bei RTL nicht mehr genannt werden darf - erst bei "DSDS" ausstieg und mit Corona-Verschwörungstheorien für Furore sorgte, später dann wegen seines KZ-Vergleiches sogar von RTL aus den bereits abgedrehten Folgen herausgeschnitten wurde. Der Sender distanzierte sich in beiden Fällen deutlich von dem Sänger. 

Nun sorgt "DSDS" wieder für Aufsehen. Denn "Bild" hat jetzt die Vertragsbedingungen der Kandidaten enthüllt. Und diese sind nicht ohne.

Dieter Bohlen bleibt RTL und DSDS treu.

Knallharte Verträge

Die Kandidaten müssen sich während der Show an strikte Teilnahmebedingungen halten. Es ist zwar bekannt, dass die "DSDS"-Kandidaten weder andere Verträge abschließen noch eigene Songs veröffentlichen dürfen. Die "Top 10"-Kandidaten bekommen dann unter besonderen Auflagen einen Künstlervertrag. Doch nun wurden geheime Details der Verträge aufgedeckt.

Laut "Bild" dürfen die Kandidaten während den Live-Shows keine risikoreichen Sportarten wie Skifahren betreiben. Außerdem müssen die Kandidaten vor der Teilnahme an der Castingshow versichern, dass sie keine Vorstrafen oder laufende Verfahren haben.

 

Dieter Bohlen DSDS

RTL will sich dazu nicht äußern

Was besonders hart ist: Die Nachwuchssänger bekommen der "Bild" zufolge während der Zeit bei "DSDS" kein Gehalt. Nicht einmal die Reisekosten oder Arbeitsausfälle werden übernommen. Lediglich der Gewinner der Castingshow darf sich am Schluss über ein Preisgeld von 100.000 Euro freuen.

RTL selbst wollte keine Stellung zu den Enthüllungen von "Bild" nehmen und teilte der Zeitung lediglich mit: "Zu Verträgen äußern wir uns nicht". 

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