Nach Gender-Eklat: Droht Heino jetzt ein Konzert-Aus?

Nach Gender-Eklat: Weitere Konsequenzen für Heino

Veranstalter äußert sich

Heinos öffentliches Statement über den Gender-Wahn könnte nun weitere Konsequenzen haben. Ein Konzert-Veranstalter wendet sich von dem Schlagerstar ab.

Heino: Gender-Statement zieht Konsequenzen nach sich

Am 19. September wollte Heino eigentlich nur sein neues Album "Lieder meiner Heimat" vorstellen, sorgte dann aber mit seinen Aussagen über den Sprach- und Gender-Wahn für Wirbel. "Denen haben sie ins Gehirn geschissen, so wie wir im Rheinland sagen. Ich stehe da überhaupt nicht zu. Ich werde weiter von der schwarzen Haselnuss singen, ich werde weiter 'Lustig ist das Zigeunerleben' singen", so der 84-Jährige.

Nach einem Shitstorm im Netz gegen den Schlagersänger entfernte Sat.1 entfernte den Beitrag aus der Mediathek. Und nicht nur das: Auch ein Instagram-Post zum Heino-Auftritt auf dem Account des "Frühstücksfernsehens" ist verschwunden. Nun könnte es noch weitere Folgen für den Sänger geben.

Heinos Auftritt steht auf der Kippe

Auch ein Konzert-Veranstalter geht jetzt auf Abstand zu Heino. Der Schweizer Reto Hanselmann stellt im Interview mit "Blick" klar: "Ich teile die Aussagen von Heino in keiner Art und Weise. Unsere Partys stehen allen Menschen offen, ich setze auf Respekt und Toleranz. Das ist die Botschaft, die mir wichtig ist."

Damit dürfte Heinos Auftritt auf dem Zürcher Bauschänzli am 12. Oktober auf der Kippe stehen. "Wir stehen aktuell in Kontakt mit seinem Management. Ein definitiver Entscheid ist noch nicht gefallen", so Hanselmann.

Jenny
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