Howard Carpendale: Dieser Song ist ihm bis heute peinlich

Howard Carpendale: Dieser Song ist ihm bis heute peinlich

"Peinlich und dämlich"

Howard Carpendale kann auf über 50 Jahre im Musikgeschäft zurückblicken. In einem Interview verrät der Sänger nun, dass es in seiner Karriere vor allem ein Song gibt, der ihm bis heute peinlich ist.

Howard Carpendale: Sein letztes Album

Howard Carpendale (77) gehört mit Abstand zu den erfolgreichsten Musikern in Deutschland. Mit Hits wie "Ti amo", "Hello again" oder "Tür an Tür mit Alice" schrieb er Musikgeschichte - und begeistert bis heute seine Fans. Erst vor Kurzem feierte der Sänger mit "Die Show meines Lebens" in Hamburg sein 50-jähriges Bühnenjubiläum.

Am 13. Oktober 2023 erscheint sein neues Album mit dem Titel  "Let's do it again". Es wird jedoch auch seine letzte Platte sein. "Mit diesem Album ist alles gesagt, was ich sagen wollte. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um aufzuhören", erklärte Carpendale in der WDR-Talkshow "Kölner Treff". Zu dem Album wird es auch eine Tournee geben. Auf ein endgültiges Ende seiner Karriere will sich der Sänger noch nicht festlegen. So wird er den Fans zumindest noch auf der Bühne bleiben.

"Schlager pur, peinlich und dämlich"

In seiner langen Karriere hat Carpendale über 25 Millionen seiner Tonträger verkauft und Hunderte von Songs performt. Da gibt es doch sicherlich auch Lieder, die der 77-Jährige heutzutage nicht mehr singen würde, oder? In einem Interview mit "Express.de" verriet der Musiker, welcher Song ihm noch heute peinlich ist.

"Ich habe den Titel vergessen, kenne aber noch den schrecklichen Vierzeiler, den ich singen musste: 'Immerhin, weil ich ein Ringer bin und du eine Kennerin von jedem Griff'", offenbart Carpendale und erklärt: "Den hat vor 50 Jahren Kurt Feltz produziert, der als Gottvater des deutschen Schlagers galt. Schlager pur, peinlich und dämlich."

Jenny
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