Prinz William trauert öffentlich um einen engen Freund und dessen Sohn

Prinz William trauert öffentlich um Freund

Tragischer Unfall

Seit vielen Jahren sind Prinz William und Ranger Mark Jenkins schon befreundet. Nun kam der Wildhüter und sein Sohn bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. 

Prinz William: Große Trauer um einen engen Freund

Gerade noch versucht Prinz William (40) die Netflix-Doku "Harry & Meghan", die aktuell für ziemlichen Wirbel sorgt, zu verarbeiten, als ihn eine traurige Nachricht ereilt: Sein langjähriger Freund Ranger Mark Jenkins ist tot.

Medienberichten zufolge starb der Wildhüter, als sein Kleinflugzeug über dem Tsavo-Nationalpark abstürzte. Auch sein Sohn, der mit in der Maschine war, kam bei dem Absturz ums Leben. Es heißt, die die Männer hätten versucht, Kühe, Kamele und Ziegen aus dem Park zu treiben. Über die genaue Unglücksursache ist derzeit allerdings noch nichts bekannt.

 

Prinz William: Emotionaler Abschied auf Twitter

Auf Twitter zeigt sich Prinz William tief Betroffen über den Verlust. Mit emotionalen Worten gedenkt er an seinen Freund und dessen Sohn: "Gestern habe ich einen Freund verloren, der sein Leben dem Schutz der Wildtiere in einigen der bekanntesten Nationalparks Ostafrikas gewidmet hat. Mark Jenkins und sein Sohn Peter kamen auf tragische Weise ums Leben, als sie bei einer Luftpatrouille den Tsavo-Nationalpark überflogen." Und weiter: "Heute Abend denke ich an Marks Frau, seine Familie und seine Kollegen, die auf traurige Weise einen Mann verloren haben, den wir alle geliebt und bewundert haben."

Mark Jenkins war Tierschützer und half als Flugzeugpilot im Kampf gegen Wilderer. Bei seinem letzten Flug war der Wildhüter für die "Sheldrick Wildlife Trust"-Organisation im Einsatz, die in Kenia ein Programm zur Wiedereingliederung von Wildtieren und zur Rettung verwaister Elefanten betreibt. "The Telegraph" zufolge trafen sich Jenkins und Prinz William zum ersten Mal 2001, als der Thronfolger dreieinhalb Monate in Afrika verbrachte, um etwas über die dortige Tierwelt und Umwelt zu lernen.

Jenny
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