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Marianne Rosenberg gesteht Gefühle für verstorbenen Kollegen – sie wäre beinahe schwach geworden

07.10.2025, 06:50 Uhr

Ein stilles Geständnis, das Jahrzehnte verborgen blieb: Marianne Rosenberg, längst zur Grande Dame des Schlagers gereift, spricht plötzlich über eine heimliche Liebe – und über den Moment, in dem sie beinahe allen Vorsätzen zum Trotz „schwach geworden“ wäre.

Die TV-Überraschung: Rosenberg lässt die Maske fallen

 IMAGO / Future Image
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Es geschah live im Nachmittags-Talk – kein vorbereiteter PR-Moment, sondern ein beiläufiges Geständnis, das Moderator und Publikum gleichermaßen verblüffte. Die 70-Jährige erzählte, sie habe sich in jungen Jahren unsterblich in einen Kollegen verguckt, der inzwischen nicht mehr lebt, und die Erinnerung daran treibe ihr noch heute das Herz in die Kehle.

Die Sängerin ließ den Namen zunächst im Dunkeln, deutete aber an, dass es sich um einen „unglaublich schönen Mann“ handelte – mehr verriet sie erst einmal nicht … und genau hier wird es gleich spannend, wenn wir eintauchen in die Atmosphäre der 70er-Hitparade.

Teenager im Rampenlicht: Verbotene Partys und heimliche Schwärmereien

Image: AI
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Mit 14 stand Rosenberg bereits im Scheinwerferlicht, doch während die älteren Stars nächtelang feierten, musste das Schulmädchen zurück ins Hotelzimmer. Gerade dieses „Draußen-bleiben-Müssen“ ließ ihre Fantasie umso heftiger lodern – besonders, als sie dem einen Kollegen immer wieder backstage begegnete.

Sie verrät, er habe jedes Mal nur eine Frage gestellt: „Na, wie alt bist du denn heute?“ – ein Running Gag, der ihr zugleich Hoffnung und Enttäuschung bescherte. Welche berühmte Stimme dahintersteckte, erfahren wir gleich.

Charisma pur: Der Mann, der sie den Atem kosten sollte

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Er wirkte wie ein mediterraner Filmheld, mit tiefem Blick und einer Stimme, die selbst im Proberaum Gänsehaut auslöste. Für die junge Rosenberg war er die personifizierte Rebellion, Glamour und Romantik in einer Person.

Trotz aller Bewunderung blieb die Grenze unübersehbar: „Zu jung“, pflegte er zu sagen – und doch ließ er sie mit jedem Auftritt ein klein wenig weiter träumen. Was geschah, als die Altersfrage endlich keine Rolle mehr spielte? Die Antwort folgt sofort.

Endlich ausgesprochen: Es war Ricky Shayne

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Der Name fiel leise, doch er hallte nach: Ricky Shayne – der Libanese mit französischen Wurzeln, der mit „Mamy Blue“ zum Idol wurde. Rosenberg verriet, sie wäre bei ihm „schwach geworden“, hätte er nur ein Zeichen gegeben.

Doch das Schicksal setzte einen Schlussstrich: Shayne starb 2024, sein Tod wurde erst Monate später öffentlich. Wie Rosenberg diese Nachricht traf und welche Gefühle sie heute damit verbindet, beleuchten wir im nächsten Abschnitt.

Die Beinahe-Liebe: Zwischen Schwärmerei und Selbstkontrolle

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„Ich war bis über beide Ohren verliebt“, gesteht sie – doch Schüchternheit, Altersunterschied und der strenge Tourplan hielten sie fern von einer Romanze, die wahrscheinlich Schlagzeilen geschrieben hätte. „Bei ihm hätte ich alle Vorsätze über Bord geworfen“, räumt sie ein und lächelt dabei mit einem Hauch von Wehmut.

Diese Offenbarung zeigt eine neue, verletzliche Seite der sonst so souveränen Künstlerin – und lenkt den Blick auf das, was solche verpassten Chancen im Rückspiegel des Lebens bedeuten. Genau darüber denkt Rosenberg nun lauter denn je nach.

Rückblick und Ausblick: Was bleibt nach all den Jahren?

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Heute sagt sie, die Erinnerung an Ricky Shayne habe sie Demut gelehrt: Das Leben schenkt Momente, keine Garantien. Der Tod befreundeter Musiker – zuletzt AnNa R. von Rosenstolz – habe sie zusätzlich daran erinnert, jeden Tag auszukosten.

Statt in Nostalgie zu versinken, nutzt Rosenberg die Bühne als Kraftquelle; ihre neue Tour startet im Frühjahr 2026. Wer wissen will, was sie daraus musikalisch macht, darf gespannt bleiben – denn die nächste große Überraschung könnte schon hinter dem Vorhang lauern.

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