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Herzogin Meghan: Dieses Detail bereitet dem Palast Sorgen

02.07.2026, 09:40 Uhr

Mit seiner Autobiografie „Reserve“ landete Prinz Harry vor drei Jahren einen Welterfolg. Nun soll auch seine Frau, Herzogin Meghan, ein eigenes Buchprojekt vorbereiten – und Insider berichten von Vorbereitungen, die bereits Jahre zurückreichen.

Seit Prinz Harry mit „Reserve“ einen Bestseller landete, steht die Frage im Raum, ob Herzogin Meghan ihm eines Tages nacheifern würde. Laut einem Bericht der britischen „Daily Mail“ ist genau das nun in Vorbereitung. Die Duchess of Sussex soll demnach schon seit Jahren gezielt Material sammeln.

Jahrelange Vorbereitung: Sprachnotizen und Tagebücher als Materialgrundlage

Anonymen Quellen zufolge reicht das gesammelte Material bis in die Zeit zurück, bevor Meghan und Harry die britische Königsfamilie verließen. Dazu sollen Sprachnotizen, handschriftliche Tagebücher und strukturierte Aufzeichnungen gehören. Ein Insider beschreibt es gegenüber der „Daily Mail“ als „Sprachnotizen auf dem Handy um ein Uhr nachts, geschriebene Tagebücher, strukturierte Reflexionen“.

Diese einflussreichen Frauen sollen hinter dem Projekt stehen

Berichten zufolge wird das mögliche Buchprojekt von einem eng verbundenen Kreis einflussreicher Frauen begleitet. Genannt werden:

  • Oprah Winfrey – Moderatorin und langjährige Vertraute des Paares
  • Mellody Hobson – ehemalige Starbucks-Verwaltungsratschefin
  • Shonda Rhimes – Serienproduzentin und Netflix-Partnerin
  • Nicole Avant – Diplomatin, verheiratet mit Netflix-Co-Chef Ted Sarandos

Zum erweiterten Kreis sollen zudem Tyler Perry, Gayle King sowie Meghans Mutter Doria Ragland gehören.

Kein Buch voller Klagen: Was Meghan mit dem Werk erreichen will

Den Insidern zufolge hat Meghan eine klare Vorstellung davon, was das Buch leisten soll: Es solle „ein Rekordbrecher und Neuanfang“ für die zweifache Mutter werden. Dabei wolle sie selbst nicht im Mittelpunkt der Vermarktung stehen. Eine Quelle zitiert sie mit den Worten, sie wolle, „dass es widerspiegelt, wohin sie geht – nicht nur, wo sie gewesen ist“.

Bereits 2025 hatte Royal-Expertin Jennie Bond im Magazin „Grazia“ über ein mögliches Buchprojekt gesprochen.

„Es bleibt eine potenzielle Waffe in ihrer Hinterhand, falls sie jemals das Bedürfnis verspüren sollte, sich in irgendeiner Form zu rächen.“

Jennie Bond, Royal-Expertin, gegenüber „Grazia“

Prinz Harrys Erfolg als Vorbild

Dass ein Buch aus dem Hause Sussex enormes Potenzial hat, hat Prinz Harry bereits vorgemacht: Seine 2023 erschienene Autobiografie „Reserve“ (im Original „Spare“) verkaufte sich weltweit millionenfach und avancierte in mehreren Ländern zum Sachbuch-Bestseller. Verlagsexperten trauen einem Meghan-Buch laut „Daily Mail“ zu, die Verkaufszahlen von „Reserve“ am ersten Erscheinungstag sogar zu übertreffen.

Prinz Harrys Buch Reserve im Regal einer Buchhandlung
Prinz Harrys Bestseller „Reserve“ im Regal einer Buchhandlung, Arnsberg, 08.04.2023. Foto: IMAGO / Wolfgang Maria Weber

Eine weitere Quelle ergänzte gegenüber der „Daily Mail“, das Projekt habe „das Potenzial, ein absolutes Vermögen zu verdienen und viele Fragen zu klären“.

Offizielle Bestätigung? Fehlanzeige

Wichtig für die Einordnung: Weder Meghan noch ihre Vertreter haben die Berichte bislang offiziell bestätigt. Die Herzogin hatte sich in der Vergangenheit öffentlich zurückhaltend zu eigenen Memoiren-Plänen geäußert. Die aktuellen Berichte stützen sich ausschließlich auf anonyme Insider-Quellen.

Was berichtet wird Was offen bleibt
Jahrelange Materialsammlung (Notizen, Tagebücher) Ein offizieller Verlagsvertrag für ein Solo-Buch
Unterstützung durch einflussreichen Hollywood-Kreis Ein konkretes Erscheinungsdatum
Anspruch, kein reines Abrechnungsbuch zu werden Eine Stellungnahme von Meghan selbst

Ob Herzogin Meghan tatsächlich ihre eigene Version der royalen Geschichte veröffentlicht, bleibt damit vorerst offen. Fest steht: Sollte es so kommen, dürfte das Buch – ähnlich wie schon „Reserve“ – für erneuten Wirbel im britischen Königshaus sorgen.

Von: Anna-Lena Kramer bearbeitet mit KI

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