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Ruth Moschner: Klare Ansage an AfD-Wähler unter Fans

13.07.2026, 12:08 Uhr

Ruth Moschner hat sich mit deutlichen Worten an einen Teil ihrer eigenen Fangemeinde gewandt. In einem ausführlichen Instagram-Statement räumte die TV-Moderatorin offen ein, wie enttäuscht sie derzeit von der deutschen Politik ist – machte aber gleichzeitig unmissverständlich klar, warum die AfD für sie trotzdem keine Alternative ist.

Frust über die demokratischen Parteien

„Ich bin enttäuscht von den demokratischen Parteien“, schrieb Ruth Moschner am 13. Juli 2026 bei Instagram. Die 50-Jährige ist sich sicher, dass sich unter ihren Followern auch etliche AfD-Wählerinnen und -Wähler befinden – und vermutet, dass diese sich vor allem von den „Versprechungen für ein besseres, günstigeres Leben“ der Partei locken lassen.

Ruth Moschner bei der Verleihung des Deutschen Entertainment Award
Ruth Moschner bei der Verleihung des Deutschen Entertainment Award, Köln, 18.06.2026. Foto: IMAGO / Horst Galuschka

„Alle Zahlen lassen sich widerlegen“

Für Ruth Moschner geht die Rechnung der AfD schlicht nicht auf. Die Versprechen der Partei seien finanziell nicht zu stemmen, so ihre Kritik:

„Was die AfD nie beantwortet, ist, von welchem Geld sie all das bezahlen will. Das Vorhaben ist schlicht finanziell nicht realisierbar. Alle Zahlen lassen sich widerlegen.“

Ruth Moschner, Instagram-Statement vom 13.07.2026

 

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Deutliche Warnung: „Menschenhass schafft niemals Wohnraum“

Moschner ging noch weiter und stellte die Verlässlichkeit der Partei grundsätzlich infrage: „Wer garantiert euch, dass ihr nicht die nächsten seid, die die AfD loswerden möchte?“, fragte sie und wurde deutlich: „Menschenfeinde hassen Menschen. Dahinter steckt keine Logik. Und vor allem keine Garantie für eure Sicherheit.“

Ihr zentrales Argument brachte die Moderatorin anschließend auf den Punkt: „Menschenhass und Ausgrenzung werden aber niemals Wohnraum schaffen, sondern Krieg und Elend.“ Sie rief ihre Community dazu auf, sich nicht „von einer Partei, die ein altes System hochhält“ hinters Licht führen zu lassen. Ihr Appell zum Schluss: „Lasst uns lieber gemeinsam etwas Neues entwickeln. Als Gemeinschaft!“

Prominente Unterstützung in den Kommentaren

Unter dem Beitrag hagelte es Zustimmung – auch von bekannten Gesichtern:

  • Nina Bott signalisierte mit einem bestärkenden Emoji ihre Zustimmung.
  • Carolin Kebekus reagierte ebenfalls positiv auf das Statement.
  • Jan Köppen zeigte sich solidarisch mit Moschners Worten.
  • Erik Lesser, Ex-Biathlet, kommentierte: „Starkes Statement! Hoffen wir, dass es ankommt.“

Auch in der übrigen Kommentarspalte fiel die Reaktion der Nutzerinnen und Nutzer überwiegend zustimmend aus.

Von: Julian Weber bearbeitet mit KI

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