Rund einen Monat nach ihrem Start auf der Erotik-Plattform OnlyFans zieht Sarah Kern (57) jetzt eine erste Bilanz – und die dürfte selbst hartgesottene Fans überraschen. Gegenüber „Bild“ spricht die Designerin und Unternehmerin offen über ihren neuen Nebenverdienst und darüber, wo für sie die Grenze verläuft.
Vom Homeshopping-Star zur Erotik-Plattform
Sarah Kern ist einem breiten Publikum seit Jahren als Modedesignerin und Homeshopping-Gesicht bekannt, zuletzt sorgte sie aber vor allem als Reality-TV-Persönlichkeit für Schlagzeilen – unter anderem als Dschungelcamp-Teilnehmerin. Im Juni 2026 überraschte sie ihre Fans mit dem Start eines eigenen OnlyFans-Accounts, was im Vorfeld für Diskussionen sorgte. Kritikern, die ihr Prostitution vorwarfen, widersprach sie damals deutlich. Gut vier Wochen später zeigt sich Kern nun rundum zufrieden mit ihrer Entscheidung.
„Es war nach meiner Homeshopping-Karriere die zweitbeste Entscheidung meines Lebens.“
Sarah Kern gegenüber „Bild“
| Steckbrief | Sarah Kern |
|---|---|
| Alter | 57 Jahre |
| Beruf | Modedesignerin, Unternehmerin, TV-Persönlichkeit |
| Bekannt aus | Homeshopping, Dschungelcamp |
| OnlyFans-Start | Juni 2026 |
| Abo-Preis | umgerechnet rund 17 Euro im Monat |

So viel soll die Plattform wirklich einbringen
Nach eigenen Angaben hat Sarah Kern in ihrem ersten Monat auf der Plattform bereits einen fünfstelligen Betrag eingenommen. Unabhängig überprüfen lassen sich diese Zahlen zwar nicht, Kern selbst wirkt davon aber sichtlich begeistert.
„Es macht mir richtig Spaß. Es scheppert richtig in der Kiste.“
Sarah Kern gegenüber „Bild“
Den größten Teil ihres Verdienstes macht laut Kern dabei nicht das reguläre Abonnement aus, sondern individuelle Sonderwünsche der Fans:
- Reguläre Abonnements für umgerechnet rund 17 Euro im Monat
- Individuelle Chats – „je länger man chattet, desto mehr klingelt die Kasse“
- Spezielle Fotowünsche, die laut Kern schon mal „einen kleinen vierstelligen Betrag“ einbringen
Diese Grenze zieht sie ganz bewusst
So offen Kern über ihre Einnahmen spricht, so klar zieht sie auch eine Grenze. Anfragen nach Sadomaso-Inhalten lehnt die 57-Jährige konsequent ab.
„Alles, was ich auch in einer Partnerschaft nicht geil finden würde, ist für mich tabu.“
Sarah Kern gegenüber „Bild“

Fans aus drei Generationen
Positiv überrascht zeigt sich Kern von der Bandbreite ihrer Abonnenten. Vor dem Start hatte sie sich noch Sorgen wegen unangenehmer Nachrichten gemacht – bislang seien jedoch alle Begegnungen angenehm verlaufen.
„Ich bekomme Anfragen von drei Generationen. Ganz junge Männer, dann welche um die 30, 40 und auch ältere Herren.“
Sarah Kern gegenüber „Bild“
Fazit
Für Sarah Kern überwiegt nach einem Monat OnlyFans klar das Positive – finanziell wie persönlich. Nach eigenen Worten habe sie zuvor jahrelang Single gelebt „wie eine Nonne“ und fühle sich jetzt wieder in ihrer Weiblichkeit bestätigt. Ob aus dem fünfstelligen Einstiegsmonat auf Dauer ein verlässliches Standbein wird, muss sich erst noch zeigen. Auch andere Reality-Gesichter wie Katja Krasavice und Prince Damien sorgten zuletzt mit ungewöhnlichen Einnahmequellen für Gesprächsstoff.
Von: Julian Weber bearbeitet mit KI