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Sarah Connor nach Anschlag beim CSD: Diese Worte berühren

27.07.2026, 08:25 Uhr

Kurz vor dem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin stand Sarah Connor noch auf der Bühne am Brandenburger Tor. Jetzt hat sich die Sängerin ausführlich zu dem Abend geäußert, der binnen Minuten von einem ihrer schönsten Auftritte zu einem Schock wurde.

Sarah Connor stand kurz vor dem Angriff auf der CSD-Bühne

Es sollte ein Fest der Liebe und Vielfalt werden: Beim Christopher Street Day in Berlin feierten am Samstagabend Hunderttausende Menschen für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Intersexuellen und queeren Menschen. Gegen 21.30 Uhr stand Sarah Connor gemeinsam mit Ikkimel als einer der Top-Acts auf der Hauptbühne am Brandenburger Tor und performte unter anderem ihre Songs „Vincent“ und „Wie schön du bist“.

Nur wenig später kippte die Stimmung abrupt: Bei der Abschlusskundgebung raste ein Fahrzeug am Ahornsteig im Tiergarten in eine Menschenmenge. Eine Frau starb, zahlreiche weitere Menschen wurden verletzt, einige davon lebensgefährlich. Sarah Connor musste zusammen mit ihren vier Kindern und ihrer Mutter, die sie an diesem Abend begleiteten, aus dem Backstage-Bereich evakuiert werden.

 

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„Mir fehlen die Worte“ – Sarah Connor mit bewegender Instagram-Botschaft

Kurz nach Mitternacht meldete sich die 46-Jährige in einer Instagram-Story zu Wort. Zunächst blickte sie auf den emotionalen Moment ihres Auftritts zurück, bevor sie auf den Schrecken der folgenden Minuten einging.

„Umso furchtbarer ist es, dass wir kurz danach aus dem Backstage evakuiert wurden, weil wieder irgendein Vollidiot ausgerastet ist und diese Amokfahrt da gemacht hat in Berlin. Mir fehlen die Worte, ich finde es furchtbar. Mein Beileid den Angehörigen der Verletzten und des Verunglückten.“

Sarah Connor via Instagram-Story

Die Sängerin sprach den Opfern und deren Angehörigen ihr „tiefes Mitgefühl“ aus und bezeichnete die Tat als „ekelhaft und sinnlos“. Zugleich betonte sie, wie viele Menschen trotz des Anschlags an diesem Abend zusammengekommen waren: „Wir waren so viele“, schrieb Connor. Über die Atmosphäre vor dem Angriff sagte sie, ihr Sohn habe begeistert von den Dragqueens geschwärmt: „Die sahen aber schön aus, Mama.“

Auch der Stimmung in der Stadt trauerte Connor sichtlich nach: „Der Vibe in der Stadt ist total gekillt. Sehr schade.“ Trotzdem rief sie eindringlich dazu auf, sich nicht einschüchtern zu lassen:

  • „Umso wichtiger ist es aber, laut zu sein und laut zu bleiben.“
  • Sie sprach den Opfern und Angehörigen ihr tiefes Mitgefühl aus.
  • Ihre vier Kinder und ihre Mutter waren an diesem Abend an ihrer Seite.

Die Fakten zum Anschlag auf den CSD in Berlin

Details Angaben
Datum Samstag, 25. Juli 2026
Ort Ahornsteig im Tiergarten, nahe Brandenburger Tor, Berlin
Vorfall Fahrzeug fuhr bei Abschlusskundgebung des CSD in Menschenmenge
Todesopfer eine Frau
Verletzte zahlreiche, nach ersten Berichten rund 29, teils lebensgefährlich
Tatverdächtiger Abdul B. (21), laut Polizeiangaben inzwischen tot
Sarah Connors Auftritt gegen 21.30 Uhr, kurz vor dem Angriff, mit „Vincent“ und „Wie schön du bist“

„Noch lauter, noch bunter“: Sarah Connor blickt nach vorn

Trotz des Schocks endet Sarah Connors Botschaft mit einem klaren Bekenntnis zum CSD. Auf die Frage, ob sie nach diesem Abend wieder bei der Veranstaltung auftreten würde, ließ die Sängerin keinen Zweifel offen:

„Ich würde jederzeit wieder auftreten und ich hoffe, wir machen das im nächsten Jahr wieder genauso! Noch lauter, noch bunter! Ich werde mich an die Liebe und Freude in euren Gesichtern erinnern.“

Sarah Connor via Instagram

Damit reiht sich Sarah Connor in eine lange Liste von Musikerinnen und Musikern ein, die sich nach dem Anschlag zu Wort gemeldet haben – darunter auch Kerstin Ott, die mit einer klaren Ansage reagierte. Wie es für die Tochter-Mutter-Beziehung von Connor gerade in einer bewegten Zeit weitergeht, zeigte zuletzt auch der Streit zwischen Sarah Connor und Marc Terenzi. Mehr private Einblicke gab die Sängerin zuletzt auch mit Urlaubsfotos im weißen Spitzen-Bikini.

Von: Julian Weber bearbeitet mit KI

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