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Markus Becker: Sein größter Hit brachte ihm angeblich nichts

02.11.2026, 13:37 Uhr

Roter Cowboyhut, gute Laune und ein Refrain, den Millionen mitsingen: Markus Becker gehört seit Jahren zu den festen Größen der Mallorca-Partywelt. Doch über seinen größten Erfolg spricht er jetzt in einem Ton, der so gar nicht nach Party klingt.

Anlass ist seine Autobiografie „Komm wir reiten in den Tod – Von der Nahtoderfahrung zum roten Pferd“, die am 21. Oktober 2026 erschienen ist. Darin blickt der Sänger auf seine Laufbahn zurück und lässt auch unbequeme Kapitel nicht aus.

Ein Buch zwischen Ballermann und Sinnsuche

Der Untertitel des Buches verspricht „eine autobiografische Reise zwischen Ballermann, Spiritualität und Sinnsuche“. Die wichtigsten Eckdaten im Überblick:

Merkmal Angabe
Titel „Komm wir reiten in den Tod – Von der Nahtoderfahrung zum roten Pferd“
Erscheinungstermin 21. Oktober 2026
Verlag CharlesVerlag
Preis 18,00 Euro
Mitautor Klaus Marschall

Inhaltlich geht es laut Verlagsangaben unter anderem um diese Stationen:

  • einen schweren Autounfall im Jahr 1990 mit Lungenriss und beschädigter Schlagader,
  • seine Nahtoderfahrungen, über die er erstmals ausführlich spricht,
  • eine schmerzhafte Trennung,
  • die Hilfe von Mickie Krause und Jürgen Drews auf dem Weg zum Erfolg.

Ein Kapitel beschäftigt ihn bis heute

Besonders ein Thema scheint den Sänger nicht loszulassen: die finanziellen Hintergründe seines Durchbruchs. Dabei war dieser Durchbruch unbestritten gewaltig. Über den Song, der ihn bekannt machte, sagt Becker:

„Das war die erste Goldene. Das war der erste große Mallorca-Hit, der es übers Wasser geschafft hat und salonfähig in Deutschland wurde.“

Markus Becker über „Das rote Pferd“, laut Schlager.de

Doch auf der Gewinnerseite will er sich dabei nach eigener Darstellung nicht wiedergefunden haben.

Die Enthüllung: Kein Cent aus den Lizenzeinnahmen

Gegenüber RTL schildert Becker laut Schlager.de eine überraschende Behauptung: Aus den Lizenzeinnahmen für „Das rote Pferd“ habe er keinen Cent erhalten. Er spricht dabei von einer Summe im höheren sechsstelligen Bereich.

Auch sein früheres Management und weitere Erfahrungen aus seiner Mallorca-Karriere thematisiert der Sänger in seiner Autobiografie. Namen will er dabei nicht unnötig an den Pranger stellen. Warum er trotzdem so offen darüber spricht, erklärt er so:

„Wenn ich schon eine Autobiografie schreibe, dann musste auch die Wahrheit rein.“

Markus Becker, laut Schlager.de

Wichtig zur Einordnung: Die Angaben zu den ausgebliebenen Einnahmen stammen von Becker selbst. In den vorliegenden Berichten kommen frühere Geschäftspartner nicht zu Wort. Wer mehr über den Sänger lesen möchte, findet hier weitere Neuigkeiten zu Markus Becker.

Von: Julian Weber bearbeitet mit KI

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