Eigentlich hatte Lola Weippert (30) auf gute Nachrichten gehofft. Doch die jüngste Kontrolle beim Frauenarzt brachte das Gegenteil: Der Tumor in ihrer rechten Brust ist gewachsen. Jetzt steht die Moderatorin vor einer Entscheidung, die sie sich gut überlegen will.
Lola Weippert teilt den Befund auf Instagram
Am Donnerstagmorgen (5. November) nahm Lola Weippert ihre Follower in ihrer Instagram-Story mit auf den Weg zur Vorsorgeuntersuchung. Laut Promiflash hoffte sie dabei, dass sich auch der Tumor in ihrer rechten Brust als gutartig herausstellt – und vor allem nicht weiter wächst. Nach dem Termin folgte das Update, über das unter anderem t-online und die Agentur spot on news berichten: Die Veränderung hat an Größe zugenommen.
Ob der Tumor gutartig oder bösartig ist, ist damit weiterhin offen. Laut Promiflash zeigte die Moderatorin in ihrer Story auch eine Nahaufnahme des Ultraschallbildschirms.
Biopsie oder sechs Monate warten?
Für das weitere Vorgehen hat Lola Weippert nach eigenen Angaben zwei Möglichkeiten:
- Erneute Biopsie: Eine Gewebeentnahme würde schneller Klarheit bringen, ob die Veränderung gutartig ist.
- Abwarten und kontrollieren: Sie wartet sechs Monate und lässt den Tumor dann erneut per Ultraschall untersuchen.
Festlegen will sie sich noch nicht. Ihre Follower wissen lassen, wie es ihr damit geht, wollte sie trotzdem:
„Ich muss erst mal darüber schlafen und nachdenken.“
Lola Weippert in ihrer Instagram-Story
Was im Arztgespräch zu hören ist
Laut Promiflash ist in der Story auch ein Teil des Gesprächs während der Untersuchung zu hören. Darin heißt es, eine Biopsie könne zwar kurz wehtun – schwerer wiege für viele Betroffene aber die Zeit des Wartens auf das Ergebnis. Diese Ungewissheit könne eine gedankliche „Angstnarbe“ hinterlassen, weshalb man genau abwägen müsse, ob eine weitere Untersuchung sinnvoll sei.
Medizinisch gibt es demnach eine vorsichtige Einschätzung: Der Befund ähnele einem Fibroadenom, also einer gutartigen Veränderung des Brustgewebes, und zeige gute Kriterien. Die Entwicklung zunächst weiter zu beobachten, sei deshalb vertretbar. Eine endgültige Diagnose ist das allerdings nicht.

Nicht der erste Tumor: Lolas Weg seit 2024
Für Lola Weippert ist die Situation nicht neu. Bereits 2024 war in ihrer linken Brust ein Tumor entdeckt worden. Weil er gewachsen war, ließ sie an der Berliner Charité eine Gewebeprobe entnehmen – mit Erfolg: Der Tumor stellte sich als gutartig heraus, eine Operation war nicht nötig. Mitte Oktober 2026 machte die Moderatorin dann öffentlich, dass nun auch in ihrer anderen Brust ein Tumor gefunden wurde. Schlagerplanet berichtete über den neuen Befund.
| Zeitpunkt | Was passiert ist |
|---|---|
| 2024 | Tumor in der linken Brust entdeckt, nach Gewebeprobe an der Charité als gutartig eingestuft |
| Mitte Oktober 2026 | Lola macht einen neuen Tumor in der rechten Brust öffentlich |
| Oktober 2026 | Rund zweiwöchige Instagram-Pause |
| 5. November 2026 | Kontrolle zeigt: Der Tumor in der rechten Brust ist gewachsen |
Kurz nach der Nachricht im Oktober hatte sich Lola Weippert eine Auszeit von Instagram genommen und die App gelöscht. Anfang November meldete sie sich zurück – mit einem freizügigen Foto, für das sie prompt Spott von Oliver Pocher kassierte. Mehr über die Moderatorin, ihr Leben und ihr bewegtes Jahr steht im Porträt zu Lola Weippert.
Offenheit als Botschaft
Dass Lola Weippert ihren Gesundheitsweg so offen teilt, hat einen Grund: Laut Promiflash möchte sie anderen Frauen Mut machen und zeigt sich dankbar, regelmäßig zur Vorsorge gehen zu können. Wie sie sich zwischen Biopsie und Abwarten entscheidet, ist noch offen – fest steht nur, dass sie sich die Zeit nimmt, die sie dafür braucht.