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„Gruselig“: Sam Dylan teilt gegen Gil Ofarim aus

05.02.2026, 12:54 Uhr

Sam Dylan schlägt Alarm und teilt gegen Dschungelcamp-Star Gil Ofarim aus.

Angst vor dem falschen Sieger

Image: IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Im Dschungelcamp geht es längst nicht mehr nur um Mutproben, Hunger oder Sterne. Für manche Beobachter steht eine viel größere Frage im Raum: Was passiert nach der Show? Genau hier meldet sich Sam Dylan mit deutlichen Sorgen zu Wort.

Der Realitystar fürchtet, dass ausgerechnet Gil Ofarim als großer Gewinner aus dem Camp hervorgehen könnte – mit weitreichenden Folgen. Für Sam ist das keine harmlose Entwicklung, sondern ein Szenario, das ihm ernsthaft Bauchschmerzen bereitet. Seine Warnung richtet sich nicht nur an Mitcamper, sondern vor allem an das Publikum.

Klare Worte im Bild-Buschfunk

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Im Bild-Buschfunk wird Sam Dylan sehr deutlich. Er ist überzeugt, dass Gil das Dschungelcamp gezielt nutzt, um sein angekratztes Image aufzupolieren. Für ihn steht fest: Die Show sei als Karrieresprungbrett eingeplant gewesen.

Seine Worte sind scharf: „Ein Sprungbrett oder ein Comeback ist es tatsächlich für Gil, glaube ich – der hat das ja auch so geplant – und das finde ich gruselig.“

Dann folgt der direkte Appell an die Zuschauer: „Ich habe Angst, dass er das gewinnt. Ich muss an den Zuschauer sagen: Leute, vergesst nicht, was er gemacht hat.“ Für Sam ist das, was im Camp passiert, kein Zufall – sondern Inszenierung.

„Er spielt uns hier einfach eine Show vor“

Image: RTL
Image: RTL

Sam geht noch einen Schritt weiter und erhebt einen schweren Vorwurf. Seiner Meinung nach sei Gils Auftreten im Camp nicht authentisch. „Er spielt uns hier einfach eine Show vor. Das Drehbuch wurde schon Wochen vorher geschrieben. Das ist auf jeden Fall ganz klar“, sagt er überzeugt.

Damit stellt Sam nicht nur Gils Verhalten infrage, sondern auch die Wirkung der Sendung auf das Publikum. Die Sorge: Emotionen, Reue und Reflexion könnten als Mittel dienen, um Sympathien zurückzugewinnen. Ob diese Einschätzung zutrifft oder nicht – die Debatte darüber nimmt spürbar Fahrt auf.

Antonia Hemmer sieht die Chancen klar

Image:  IMAGO / Eventpress
Image: IMAGO / Eventpress

Auch Antonia Hemmer glaubt, dass Gil vom Dschungelcamp profitieren könnte. Für sie liegt das Potenzial offen auf der Hand. „Er war ja schon damals irgendwie ein Star. Klar, durch seinen Skandal ist das alles zurückgegangen.“

Doch genau deshalb sei das Format für ihn attraktiv: „Und ich glaube, er kann sich auf jeden Fall wieder einige Stimmen positiv stimmen und sich einige Fans sichern.“ Antonia sieht die Teilnahme als strategisch klug – unabhängig davon, wie man persönlich zu Gil steht.

Eine klassische Win-win-Situation?

Image: RTL
Image: RTL

Für Antonia ist klar: Für Gil könne das Dschungelcamp kaum verlieren. „Er war ja schon damals irgendwie ein Star“, betont sie erneut und ordnet ein: „Ich glaube, die Teilnahme sei für Gil eine eindeutige ‘Win-win-Situation’.“

Sie ergänzt: „Es war am Anfang sehr zwiegespalten, aber es scheint ja inzwischen doch wieder Fans für ihn zu geben und ich glaube, dass er das für seinen Erfolg auch so nutzen kann, wenn er das dann auch so beibehält.“ Worte, die zeigen, wie stark das Camp als Image-Motor wirken kann – selbst bei kontroversen Kandidaten.

Währenddessen profitiert jemand ganz anderes

Image: RTL
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Während sich alles um Gil dreht, hat Twenty4tim eine andere Entwicklung beobachtet. Für ihn ist klar: Nicht nur Gil profitiert – sondern auch Ariel.

„Ich habe gesehen, für Ariel ist der Dschungel ein Sprungbrett – zumindest was die Reichweite angeht. Sie hat schon über 100.000 Follower gemacht“, verrät Tim.

Tatsächlich kommt Ariel auf Instagram inzwischen auf 327.000 Follower (Stand: 5. Februar, 10:00 Uhr). Ein Beweis dafür, dass im Dschungel nicht nur Kronen, sondern auch Karrieren verteilt werden.

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