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Hubert Fella: Nach zwei Wochen zieht er die Reißleine

25.08.2026, 12:41 Uhr

Sie war einer rumänischen Tötungsstation entkommen und schien endlich angekommen zu sein. Doch nur zwei Wochen nach ihrem Einzug bei Reality-Star Hubert Fella (58) ist Hündin Bella schon wieder weg. Der TV-Star hat den Tierschutzhund zurückgegeben – und erntet dafür im Netz Wut, Enttäuschung und Unverständnis. Gegenüber der „Bild“-Zeitung verteidigt er nun seine Entscheidung.

Mitte August klang bei Hubert Fella noch alles nach einem Happy End. „Familienzuwachs!!!“, jubelten der Reality-Star und sein Mann Matthias Mangiapane (42) bei Instagram. „Wir könnten aktuell wirklich nicht glücklicher sein“, schwärmte das Paar damals. Und weiter: „Wir haben lange überlegt, uns ganz bewusst entschieden und schließlich Herz und Tür für eine kleine Seele geöffnet, die bisher leider nicht viel Glück im Leben hatte.“ Über Bellas Vorgeschichte schrieben die beiden: „Wenn man bedenkt, was die kleine Maus wohl durchgemacht haben muss, treibt es einem wirklich die Tränen in die Augen. Umso dankbarer sind wir, dass wir ihr jetzt das liebevolle Zuhause geben können, das sie so sehr verdient hat.“ Schlagerplanet berichtete damals über den rührenden Familienzuwachs.

 

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„Die war mir viel zu wild“: Hubert Fella erklärt die Rückgabe

Für die Hündin wurde daraus jedoch kein Happy End. Überraschend verkündete Hubert Fella bei Instagram: „Ich habe die liebe Bella wieder zurückgeben müssen. Die war mir viel zu wild.“

Ein Grund dafür war offenbar eine Fehleinschätzung bei der Rasse. Fella war nach eigenen Angaben davon ausgegangen, Bella sei ein Malteserhund. „Ich hab’s jetzt überprüfen lassen und da war Terrier und Pudel mit drin“, erklärte er. „Die ist einen Meter hochgesprungen, die hat gegauzt, den Nachbarshund hat sie immer angegauzt. Dann habe ich gesagt: Ich werde damit nicht glücklich.“

Kritik im Netz: „Zwei Wochen sind keine faire Chance“

Auf Instagram wird Fella vorgeworfen, sich nicht genug Zeit für die Eingewöhnung genommen zu haben. „Zwei Wochen sind keine faire Chance für einen Hund, in einem neuen Zuhause anzukommen“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer merkt an: „Gerade ein Hund aus dem Tierschutz braucht Ruhe, Zeit und Geduld, um überhaupt anzukommen und das Erlebte zu verarbeiten.“ Für manche ist das Verhalten des TV-Stars „unterste Schublade“: „Er retourniert Hunde wie andere Klamotten!“

Matthias Mangiapane: „Ich war von Anfang an dagegen“

Gegenüber der „Bild“-Zeitung verteidigt Hubert Fella seine Entscheidung – und verweist dabei auch auf seine eigene gesundheitliche Situation.

„Ich hatte den Hund zum Test, er war mir leider viel zu wild. Ich hatte gesundheitlich in den letzten Monaten auch einiges durchzustehen und bin noch in der Regenerierungsphase. Mir tut das natürlich auch leid, aber es war nicht möglich.“

Hubert Fella gegenüber „Bild“

Sein Ehemann Matthias Mangiapane stellt klar, dass er die Adoption von Beginn an skeptisch gesehen hat: „Ich war von Anfang an dagegen. Ich bin beruflich viel unterwegs und kann mich auch nicht so kümmern, wie ich es gerne machen würde. Wir mussten eine Entscheidung treffen.“

Hubert Fella und Matthias Mangiapane gemeinsam bei einer Sommerparty in Hamburg
Hubert Fella und Matthias Mangiapane bei der Olivia Jones Sommerparty, Hamburg, 28.05.2024. Foto: IMAGO / Eventpress (Becher)

Die Gründe im Überblick

  • Bella sei ihm „viel zu wild“ gewesen, so Hubert Fella.
  • Statt des erwarteten Malteserhundes stellte sich nach einer Überprüfung ein Mix mit Terrier- und Pudel-Anteil heraus.
  • Fella befindet sich nach eigenen Angaben gesundheitlich noch in der Regenerierungsphase.
  • Ehemann Matthias Mangiapane ist beruflich viel unterwegs und war von Anfang an gegen die Adoption.

Der Verweis auf die Gesundheit hat einen konkreten Hintergrund: Fella hatte im Frühsommer 2026 eine schwere Kopf-Operation zu überstehen. Laut Promiflash wurde ihm dabei eine Hirnvenenthrombose entfernt; nach Klinikaufenthalt und Reha durfte er Ende Juni 2026 nach Hause. Schlagerplanet berichtete im März über eine frühere Krankenhaus-Meldung des Dschungelcamp-Stars.

Chronologie: zwei Wochen mit Bella

Zeitpunkt Ereignis
13.08.2026 Hubert Fella und Matthias Mangiapane verkünden bei Instagram den „Familienzuwachs“: Hündin Bella aus einer rumänischen Tötungsstation zieht ein.
Rund zwei Wochen später Fella gibt Bella zurück und begründet das bei Instagram mit den Worten: „Die war mir viel zu wild.“
August 2026 Im Netz hagelt es Kritik. Fella und Mangiapane erklären sich gegenüber der „Bild“-Zeitung.

Wie es für Hubert Fella jetzt weitergeht

Und was heißt das für die Zukunft? Einen neuen Vierbeiner will Hubert Fella vorläufig nicht ins Haus holen. „Ich will jetzt erst mal gar keinen Hund“, sagt er bei Instagram. Ganz ausschließen will er ein Tier auf lange Sicht aber nicht – nur eben nicht als Test auf Probe: „Es muss halt kommen und es muss die große Liebe sein.“

Von: Julian Weber bearbeitet mit KI

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