Andrea Berg gehört zu den erfolgreichsten Schlagersängerinnen Deutschlands – doch abseits der Bühne ist es vor allem eine Beziehung, über die ihre Fans immer wieder mehr wissen wollen: die Ehe mit Uli Ferber. In einem aktuellen Interview spricht die 60-Jährige erneut offen darüber, was ihre Partnerschaft nach mehr als zwei Jahrzehnten noch immer trägt.
Vom Auftritt im Hotel zur SMS, die alles veränderte
Kennengelernt haben sich Andrea Berg und Uli Ferber im Februar 2003 – und zwar an einem Ort, den beide bis heute gut kennen: dem Hotel Sonnenhof in Kleinaspach, das die Familie Ferber seit Generationen führt. Berg trat dort an jenem Abend auf. „Ich stand hier, gab Autogramme, unterhielt mich mit Leuten“, erinnerte sie sich später, „und er stand zwei, drei Meter entfernt.“ Der Rest des Abends verging im Gespräch an der Bar – bis in die frühen Morgenstunden.
Den entscheidenden Schritt machte schließlich eine SMS. Berg schrieb: „Ich glaube, ich habe mein Herz bei dir verloren.“ Ferbers Antwort kam prompt: „Ich werde es suchen, finden und nie wieder zurückgeben.“ Zu diesem Zeitpunkt war Berg noch mit dem Sänger Olaf Henning verheiratet, die Ehe wurde 2004 geschieden.
Die Hochzeit: Warum Uli Ferber eigentlich nicht mehr heiraten wollte
Am 27. Juni 2007 gaben sich Andrea Berg und Uli Ferber in der St.-Nikolaus-Kirche in Kleinaspach das Jawort. Bemerkenswert dabei: Ferber, Sportmanager und Hotelier, hatte das Thema Ehe für sich eigentlich bereits abgeschlossen. „Ich wollte nicht mehr heiraten, bis ich Andrea traf“, sagte er rückblickend über seine Entscheidung, es doch noch einmal zu wagen.

Steckbrief: Andrea Berg und Uli Ferber
| Andrea Berg | Uli Ferber | |
|---|---|---|
| Geburtsname | Andrea Zellen | Ulrich Ferber |
| Geburtsdatum | 28. Januar 1966 | öffentlich nicht bestätigt |
| Beruf | Schlagersängerin | Sportmanager & Hotelier |
| Zusammen seit | Februar 2003 | |
| Verheiratet seit | 27. Juni 2007 | |
| Wohnort | Kleinaspach, Baden-Württemberg | |
2026: Neue Einblicke in ein eingespieltes Team
Fast 20 Jahre nach der Hochzeit spricht Andrea Berg im Starmagazin „Exclusiv“ erneut offen über ihre Beziehung. Passend dazu läuft aktuell auch die Dokumentation „Andrea Berg – Das Leben ist ein Mosaik“, die tiefe Einblicke in ihr Privatleben gibt. Ihr Fazit nach über zwei Jahrzehnten an der Seite von Uli Ferber fällt eindeutig aus:
„Aus anfänglicher Verliebtheit wurde ein Team. Gefährten wie Bonnie und Clyde.“
Andrea Berg
Von Schmetterlingen im Bauch ist bei Berg längst nicht mehr die Rede – und das sei auch gut so, wie sie erklärt: „Wir laufen nicht mehr mit Herzchen in den Augen umher. Uns verbindet so viel mehr: Wir sind aneinander gewachsen, haben zu zweit viel Schönes erlebt und Krisen gemeistert.“

Nähe und Freiraum: Der Balanceakt einer langen Beziehung
Schon in früheren Interviews mit der Bild am Sonntag hatte Andrea Berg verraten, worauf ihre langjährige Ehe aus ihrer Sicht wirklich beruht: auf der richtigen Mischung aus Nähe und Freiraum. „Eine Liebe lebt auch von der Spannung, vom Geheimnis und vom Öffnen“, erklärte sie. Beide ließen sich bewusst Raum, ohne sich gegenseitig zu kontrollieren – Ferber kümmert sich um seine Projekte als Sportmanager und Hotelier, Berg um ihre Karriere. Sobald es aber schwierig wird, rücken beide eng zusammen.
Zu den wichtigsten Stationen der Beziehung zählen:
- Februar 2003: Andrea Berg und Uli Ferber lernen sich im Hotel Sonnenhof kennen.
- 2004: Bergs Scheidung von Olaf Henning wird rechtskräftig.
- 27. Juni 2007: Hochzeit in der St.-Nikolaus-Kirche in Kleinaspach.
- 2026: Andrea Berg spricht in „Exclusiv“ und der Doku „Das Leben ist ein Mosaik“ erneut über ihre Ehe.
- 2027: Das Paar plant, seine Porzellanhochzeit – den 20. Hochzeitstag – zu feiern.
Was Andrea Bergs Ehe wirklich zusammenhält
Am Ende ist es weniger die große Romantik als ein eingespieltes Miteinander, das Andrea Berg und Uli Ferber all die Jahre zusammengehalten hat. Kein Kribbeln im Bauch mehr, sondern Verlässlichkeit, gemeinsam gemeisterte Krisen und der Freiraum, auch mal eigene Wege zu gehen – genau darin sieht die Schlagersängerin das eigentliche Geheimnis ihrer Ehe. Ob dieses Rezept auch die Jahre bis zur Porzellanhochzeit 2027 weiter trägt, wird sich zeigen. Die bisherige Bilanz von fast 20 gemeinsamen Ehejahren spricht jedenfalls dafür.
Von: Julian Weber bearbeitet mit KI