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Nach Tod von Lara Joy Körners Sohn: Polizei nennt neue Details zum tragischen Unglück

13.05.2026, 14:39 Uhr

Die Nachricht sorgte bundesweit für große Bestürzung: Remo Aimé Pollert, der 19-jährige Sohn von Schauspielerin Lara Joy Körner, ist tot. Der junge Mann wurde am vergangenen Samstag im Bereich der Ludwigsbrücke in der Isar entdeckt.

Am Montagmorgen bestätigte die Münchner Polizei offiziell die Identität des Verstorbenen.

Die Ermittler gehen derzeit weiterhin von einem tragischen Unglück aus.

Polizei veröffentlicht neue Informationen

Jetzt sind weitere Details zu dem Fall bekannt geworden. Wie ein Polizeisprecher gegenüber der „Abendzeitung“ erklärte, trug der 19-Jährige zum Zeitpunkt seines Todes normale Kleidung.

Demnach habe Remo Aimé Pollert keine Badehose getragen.

Die genaue Todesursache steht allerdings weiterhin nicht fest.

Die Staatsanwaltschaft München I prüft aktuell, ob eine Obduktion durchgeführt werden soll. Laut „Abendzeitung“ wurde darüber bislang jedoch noch keine endgültige Entscheidung getroffen.

Die Ermittlungen liegen derzeit beim Kommissariat 12, das für Todesermittlungen zuständig ist.

Auch mögliche Einflüsse von Alkohol oder anderen Substanzen sollen nun genauer untersucht werden.

Nach aktuellem Stand gebe es laut Polizei keine Hinweise auf ein Verbrechen oder Fremdeinwirkung.

„Keine Anzeichen für eine Fremdeinwirkung“, erklärten die Ermittler.

Der Leichnam wurde inzwischen in das Institut für Rechtsmedizin gebracht, wo weitere Untersuchungen erfolgen sollen.

IMAGO / Future Image

Bewegende Worte von Lara Joy Körners Familie

Am Montag meldete sich schließlich auch die Familie der Schauspielerin mit einer emotionalen Erklärung zu Wort. In dem bewegenden Statement verabschiedeten sich Lara Joy Körner und ihre Angehörigen von Remo Aimé Pollert.

„Die Erfahrung, die Du uns geschenkt hast und immer noch schenkst, können wir noch nicht in Worte fassen. Wir erforschen diese Erfahrung gerade gemeinsam in Liebe, Schmerz, Staunen, tiefem Wissen und tiefer Verbundenheit.“

Die Worte zeigen, wie tief der Schmerz über den Verlust sitzt.

Besonders emotional wurde die Erklärung am Ende.

„Er ist vorausgegangen. Ein Teil von mir will noch nicht einverstanden sein. Ich bin einverstanden.“

Mit diesen Zeilen machte die Familie deutlich, wie schwer es ist, den Tod des 19-Jährigen zu begreifen.

Während die Ermittlungen weiterlaufen, steht für Familie, Freunde und Wegbegleiter nun vor allem die Trauer um den jungen Mann im Mittelpunkt.

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