Im Podcast „Schön Laut“ spricht Vanessa Mai offen über ihren Alltag als Ehefrau von Andreas Ferber – und sorgt damit für ordentlich Gesprächsstoff. Was die Schlagersängerin über ihre Rolle in der Beziehung verrät, lässt sogar ihre Podcast-Partnerin Lola Weippert kurz sprachlos zurück.
Vanessa Mai und Andreas Ferber: Seit Jahren ein eingespieltes Team
Mehr als eine Million Menschen folgen Vanessa Mai (34) auf Instagram – und dabei interessieren sich die Fans längst nicht nur für ihre Musik, sondern auch für ihr Privatleben. Seit 2013 sind die Sängerin und ihr Manager Andreas Ferber (43), Stiefsohn von Schlagerlegende Andrea Berg, ein Paar. 2017 gaben sie sich auf Mallorca das Jawort, mittlerweile sind die beiden also seit rund neun Jahren verheiratet. In der aktuellen Folge ihres gemeinsamen Podcasts „Schön Laut“ plaudert Vanessa Mai nun Details aus ihrem Eheleben aus, die für Diskussionen sorgen.

„Ich bin die Mutti“: Das verrät Vanessa Mai im Podcast
Beiläufig erzählt die 34-Jährige, dass sie regelmäßig die Reisetasche ihres Mannes packt – so wie auch die ihres Hundes. „Ich bin die Mutti“, erklärt sie dazu ganz selbstverständlich. Lola Weippert (30) traut ihren Ohren nicht und hakt nach: „Warte mal. Du packst die Tasche von deinem Mann?“ Vanessa Mai bestätigt nicht nur das, sondern legt gleich noch nach: „Ich leg‘ dem morgens die Klamotten raus.“
„Hä? Natürlich. Was ist daran so schlimm?“
Vanessa Mai im Podcast „Schön Laut“ auf die Reaktion von Lola Weippert
Auch beim Thema Frisur zeigt sich die Musikerin fürsorglich: „Ist voll süß. Ich föhn‘ ihm auch seine Haare.“ Auf die Frage, warum Andreas Ferber sein Gepäck nicht selbst packt, hat Vanessa Mai eine klare Antwort: Er müsse sich um wichtigere Dinge kümmern, schließlich managt er ihre Karriere.
Lola Weippert nennt es „Mothering“ – was steckt dahinter?
Für Lola Weippert ist die Sache eindeutig: „Du bist die Mutter von Andreas, du bist die Mutter von deinem Mann.“ Ihr Begriff dafür: „Mothering“. Gemeint ist damit ein Verhalten, bei dem eine Partnerin oder ein Partner den anderen überfürsorglich, kontrollierend oder bevormundend behandelt – ähnlich wie eine Mutter ihr erwachsenes Kind – statt ihn als gleichwertigen Erwachsenen zu sehen. Vanessa Mai selbst kann die Aufregung darüber nicht nachvollziehen und kontert: „Du hast halt keinen Ehemann. Das wird genauso bei dir laufen.“

Fans reagieren gespalten
Unter dem Podcast-Ausschnitt, den das Duo auch auf Instagram teilte, häufen sich die Kommentare – die Meinungen der Fans gehen deutlich auseinander:
- „Ich könnte niemals. Also, natürlich macht man gerne Dinge füreinander in einer Beziehung, aber bitte sei ein erwachsener, selbstständiger Mann!“
- „Ist er pflegebedürftig? Ansonsten wirkt es schon wie eine Mutter, die sich um den kleinen Sohn kümmert.“
- „Hört sich wirklich so an, als wäre er noch ein Kleinkind. Habe ich noch nie gehört bei Erwachsenen.“
- „Ich find’s sehr cool. Man ist halt füreinander da und macht gerne was für den oder die andere(n).“
- „Solange Vanessa damit happy ist, ist doch alles super. Jeder führt seine Beziehung so, wie es sie glücklich macht.“
Es gibt also durchaus auch Verständnis für das Verhalten der Sängerin – solange es auf Freiwilligkeit beruht und beiden Partnern guttut, sehen viele Fans darin vor allem eine liebevolle Geste.
Steckbrief: Vanessa Mai und Andreas Ferber
| Fakt | Details |
|---|---|
| Zusammen seit | 2013 |
| Verheiratet seit | 2017 (Mallorca) |
| Andreas Ferbers Rolle | Ehemann und Manager von Vanessa Mai |
| Bekannt als | Stiefsohn von Andrea Berg |
| Gemeinsames Projekt | Podcast „Schön Laut“ mit Lola Weippert |
Kein Einzelfall: Auch sonst spricht Vanessa Mai offen im Podcast
Es ist nicht das erste Mal, dass Vanessa Mai im gemeinsamen Podcast mit Lola Weippert für Aufsehen sorgt. Erst kürzlich brach sie dort in Tränen aus, als es um ein persönliches Thema ging. Die Ehe-Aussagen reihen sich also in eine ganze Serie ungefilterter Einblicke ein, die die beiden Frauen in „Schön Laut“ regelmäßig gewähren. Für Vanessa Mai selbst ist die Sache jedenfalls klar: Solange es für sie und ihren Mann passt, spielt es keine Rolle, wie andere ihre Ehe von außen bewerten.
Von: Julian Weber bearbeitet mit KI