Simone Lugner lässt ihre Fans regelmäßig an ihrer Beauty-Routine teilhaben – und diesmal wird es besonders offen. Auf Instagram nahm die Witwe von Baumeister Richard Lugner (†91) ihre Community mit zu einem erneuten Termin bei ihrer Vertrauensärztin. Im Mittelpunkt stand ein sogenanntes Vampir-Lifting, dem sich die Wienerin bereits zum zweiten Mal unterzog.
Was hinter dem Vampir-Lifting steckt
Bei dem Verfahren wird aufbereitetes Eigenblut mittels feinster Nadeln unter die Haut injiziert, um das Hautbild von innen heraus zu verbessern. Ihr Ziel beschrieb Simone gegenüber ihrer Community klar:
„Ich wollte frischere, prallere Haut – und das von innen.“
Simone Lugner auf Instagram
„Sehr weh“: Simone spricht offen über den Schmerz
Dass die Behandlung kein Vergnügen ist, verschwieg die 53-Jährige dabei nicht. Ganz offen gestand sie ihrer Community: „Und ja, während des Needlings tut es weh. Sehr weh. Mir zumindest.“ Direkt im Anschluss zeigte sich Simone komplett ungeschminkt vor der Kamera – Make-up ist am Behandlungstag tabu.
So geht es für Simone jetzt weiter
Eine beruhigende Gesichtsmaske ließ die Rötungen laut Simone rasch abklingen, gesellschaftstauglich fühlte sie sich gleich danach wieder. Erst in den nächsten Tagen zeigen sich im richtigen Licht die kleinen Einstiche – „wie Gänsehaut“, so die Wienerin. Den größten Effekt erwartet sie jedoch erst in den kommenden Wochen, wenn die angeregten Hautzellen richtig Gas geben. Ein dritter Behandlungstermin steht bei ihr bereits fest, um den Teint weiter zu verfeinern.
- Aufbereitetes Eigenblut wird per Needling in die Haut injiziert
- Der Eingriff selbst ist schmerzhaft, besonders beim Needling
- Make-up-Verzicht und Gesichtsmaske direkt danach Pflicht
- Volle Wirkung erst nach mehreren Wochen sichtbar
- Ein dritter Termin ist bei Simone bereits geplant
Schönheitseingriffe gehörten rund um den schillernden Baumeister Richard Lugner schon zu Lebzeiten dazu – seine Begleiterinnen, die sogenannten „Tierchen“ des Opernballs, waren stets für ihre Behandlungen bekannt. Auch wenn Simone weiß, dass sie „keine 20 mehr“ wird, stört sie die eine oder andere Falte. Ein gepflegtes Äußeres sei ihr schlicht enorm wichtig.
Von: Julian Weber bearbeitet mit KI