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Simone Ballack ist „richtig sauer“ auf die IBES-Zuschauer – der Grund ist umstritten

06.02.2026, 07:50 Uhr

Simone Ballacks Zündstoff im Dschungelcamp 2026 hat eine neue Eskalationsstufe erreicht: Die 49-Jährige wetterte am Lagerfeuer gegen das Publikum.

Ein Gedanke, der Simone Ballack fassungslos macht

Image: RTL
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Die Diskussion um Gil Ofarim reißt im Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! nicht ab. Nun meldet sich Simone Ballack mit deutlichen Worten zu Wort. Allein die Vorstellung, dass Gil das Dschungelcamp gewinnen könnte, stößt bei ihr auf massives Unverständnis.

„Mal angenommen, er würde gewinnen, das wäre für mich nicht okay“, sagte sie offen. Brisant: Selbst Gil zeigte sich zuvor irritiert über seinen Verbleib im Camp und erklärte, er habe nicht damit gerechnet, so lange dabei zu bleiben. Doch genau dieser Umstand bringt Simone Ballack nun besonders auf.

Kein Zittern, kein „Vielleicht“

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Ohne Gils Beisein griff Simone das Thema erneut auf – und fand klare Worte. „Das kann ich nicht nachvollziehen, da fühle ich mich verarscht“, erklärte sie mit Blick auf das Zuschauervoting.

Dabei ist der Ablauf klar geregelt: Jeden Tag stimmt das Publikum ab, wer das Camp verlassen muss. Die beiden Kandidaten mit den wenigsten Stimmen erhalten von den Moderatoren Sonja Zietlow und Jan Köppen ein „Vielleicht“. Doch Gil blieb davon bislang verschont. Er hatte nie die wenigsten Stimmen, musste nie zittern – und genau das sorgt bei Simone für wachsenden Ärger.

„Ein Eiertanz“ im Camp

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Für Simone Ballack ist die Situation auch emotional belastend. Sie gibt offen zu, dass es für sie unangenehm sei, mit Gil zusammen im Camp zu leben. Das Zusammenleben beschreibt sie als „Eiertanz“.

Zwar habe sie diese Situation zunächst als zeitlich begrenzte Ausnahmesituation gesehen, doch genau das habe sich nun als Irrtum erwiesen. „Wir sind davon ausgegangen, dass der Zuschauer das regelt und dass der Zuschauer nicht mehr für ihn anruft.“

Dass es nun anders kommt, mache sie – wie sie selbst sagt – „richtig sauer“.

Widerspruch beim Publikum

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Besonders irritiert ist Simone vom Verhalten der Zuschauer. Für sie passt das Bild nicht zusammen. Einerseits sei sie im Vorfeld über Instagram heftig kritisiert worden, weil sie gemeinsam mit Gil in eine Sendung gehe. Andererseits werde er nun aktiv weitergewählt.

„Der Zuschauer, der da draußen die ganze Zeit schlimm redet und schimpft und Kommentare unter der Gürtellinie verfasst, der wählt den jetzt weiter“, fasst sie frustriert zusammen. Für Simone ist das ein klarer Widerspruch – und ein Zeichen dafür, wie groß die Diskrepanz zwischen Online-Empörung und tatsächlichem Abstimmungsverhalten ist.

Camper akzeptieren – Zuschauer wählen

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Simone unterscheidet deutlich zwischen den Menschen im Camp und dem Publikum vor den Bildschirmen. Die Camper hätten akzeptiert, dass Gil Teil der Gruppe sei. Das Publikum hingegen treffe jeden Tag aktiv die Entscheidung, ihn weiter im Spiel zu halten.

In ihren Augen mache genau das das Camp-Leben komplizierter. „Du machst dich angreifbar, wenn du hier zu viel mit ihm bist“, erklärte sie ihren Mitcampenden. Und weiter: „Dass wir hier menschlich mit ihm umgehen, ist für viele schon zu viel.“

Ein Satz, der zeigt, wie stark der Druck von außen inzwischen geworden ist.

Höflichkeit – aber klare Grenzen

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Trotz aller Kritik betont Simone Ballack, dass sie Gil nicht ausgrenzen werde. „Das war nicht unsere Entscheidung, wir haben den hier präsentiert bekommen. Ich bin ein höflicher Mensch, ich werde mit ihm normal umgehen, ich werde ihn nicht ausgrenzen.“

Gleichzeitig macht sie deutlich, dass sie fest davon ausgegangen sei, dass Gil nach etwa einer Woche das Camp verlassen würde – durch die Entscheidung der Zuschauer. Dass es anders gekommen ist, beschäftigt sie bis heute. Und genau deshalb bleibt für sie ein Gedanke besonders schwer zu ertragen: die Vorstellung, dass Gil Ofarim am Ende tatsächlich die Krone holen könnte.

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