Getrennt, aber noch unter einem Dach – und eine Zeit lang sogar noch im selben Bett: Doris Büld (56) spricht so offen wie nie über das Liebes-Aus mit Ex-Fußballstar Mario Basler (57). In der neuen Paramount+-Show „Eating with my Ex VIP“ und im Interview mit der „Bild“ gewährt sie überraschend intime Einblicke. Und sie erzählt von einem Moment, den sie ihrem Ex nach eigener Aussage nie verzeihen wird.
Nach der Trennung noch Sex – das verraten die beiden im TV
Als Doris Büld und Mario Basler im Sommer für „Eating with my Ex VIP“ vor der Kamera saßen, war ihre Beziehung bereits vorbei. Trotzdem schliefen die beiden zu diesem Zeitpunkt noch miteinander – das erzählen sie laut „Bild“ und t-online selbst in der Sendung. Die Folge ist seit dem 3. November bei Paramount+ abrufbar.
Büld macht dabei klar, dass ihre Entscheidung nichts mit fehlender Anziehung zu tun hatte:
„Ich habe mich ja nicht getrennt, weil ich dich sexuell unattraktiv finde (…), sondern um mich selbst zu retten.“
Doris Büld in „Eating with my Ex VIP“ (zitiert nach „Bild“)
Basler zeigte sich in der Show überzeugt: „Gesunder Sex kann vieles wieder regulieren in einer Beziehung.“
„Wir haben keinen Sex mehr“: So ist die Lage heute
Seit den Dreharbeiten hat sich das Verhältnis allerdings verändert. „Wir haben keinen Sex mehr“, sagt Büld nun der „Bild“. Aus finanziellen Gründen wohnt sie zwar weiterhin mit dem früheren Fußballnationalspieler unter einem Dach – ihren Alltag verbringt sie nach eigenen Angaben aber weitgehend ohne ihn.

Untreue? „Nicht mal so schlimm“
Im aktuellen Interview schildert Büld auch, was sie in der Beziehung belastet habe. Basler habe sie über die Jahre wiederholt verletzt. Seine Untreue sei für sie dabei zweitrangig gewesen: „Körperlich betrügen fand ich nicht mal so schlimm“, so Büld.
Viel tiefer sitzt offenbar eine andere Erinnerung. Laut „Bild“ – wie auch das österreichische Portal heute.at berichtet – blieb Basler der Beerdigung ihrer Mutter fern. „Mario konnte nicht zur Beerdigung kommen, angeblich wegen eines wichtigen beruflichen Termins“, erzählt Büld. Und weiter:
„Während meine Mama beerdigt wurde, saß Mario beim Knobeln in der Kneipe.“
Doris Büld im Gespräch mit der „Bild“
Ihr Fazit fällt hart aus: „Das werde ich ihm niemals verzeihen.“ Eine Stellungnahme von Mario Basler zu diesen Vorwürfen ist bislang nicht bekannt.
18 Jahre, eine Pause und ein „Sommerhaus“: Die Beziehung im Überblick
Am 9. Juni 2026 machte die „Bild“ das Liebes-Aus öffentlich. Sowohl Büld als auch Baslers Management bestätigten die Trennung. Die Entscheidung sei von ihr ausgegangen, erklärte die Erzieherin damals. „Wir haben uns über die Jahre in unterschiedliche Richtungen entwickelt“, sagte sie der Zeitung.
| Zeitpunkt | Station |
|---|---|
| Ende der 2000er-Jahre | Mario Basler und Doris Büld werden ein Paar |
| 2014 | Erste Trennung |
| 2017 | Das Paar findet wieder zusammen |
| 2022 | Gemeinsamer Auftritt bei „Das Sommerhaus der Stars“ (RTL) |
| Juni 2026 | Endgültiges Liebes-Aus nach 18 Jahren |
| 3. November 2026 | Start von „Eating with my Ex VIP“ bei Paramount+ |
Diese Ex-Paare sind außerdem bei „Eating with my Ex VIP“ dabei
In dem Format treffen sich ehemalige Partner zu einem gemeinsamen Abendessen vor der Kamera und sprechen über Trennungsgründe und offene Konflikte. Laut TV Movie erscheinen die Folgen am 3., 10. und 17. November 2026. Neben Basler und Büld sitzen unter anderem diese Promis mit ihren Ex-Partnern am Tisch:
- Tommy Haas und Alessandra Meyer-Wölden – mehr zu ihrem Wiedersehen
- Natascha Ochsenknecht und Umut Kekilli
- Kader Loth und Ismet „Isi“ Atli
- Raúl Richter und Vanessa Schmitt
- Walentina Doronina und Kevin Saszik
Die Trennung von Basler und Büld gehört zu den Promi-Trennungen, die 2026 für Schlagzeilen sorgten – einen Überblick gibt es in unserem Artikel „Trennungsjahr 2026: Diese Promi-Paare hat es kalt erwischt“.
Liebes-Comeback? Doris Büld hat eine klare Antwort
Eine erneute Versöhnung, wie nach der ersten Trennung 2014, kann sich Büld heute nicht mehr vorstellen. Auf die Frage nach einer gemeinsamen Zukunft fällt ihr Urteil deutlich aus: „Ich möchte so nicht in die Rente reisen.“ Damit dürfte das Kapitel Basler für sie endgültig abgeschlossen sein – auch wenn die beiden vorerst noch Tür an Tür leben.