Simone Lugner sorgt kurz nach Kitzbühel für Gesprächsstoff – ein geschickter Flirt, ein vielsagendes Lächeln und die Frage, was als Nächstes kommt.
Kitzbühel wird wieder zum Promi-Hotspot

Wenn das Hahnenkamm-Wochenende ruft, lässt sich die High Society nicht lange bitten. Auch heuer wurde Kitzbühel wieder zur Bühne für Glamour, Gespräche und gesellschaftliche Begegnungen. Neben dem spektakulären Ski-Sport stehen vor allem die legendären Partys im Fokus – sie gehören längst genauso zum Pflichtprogramm wie die Abfahrt auf der Streif.
Ein absoluter Fixpunkt ist dabei Rosi’s Sonnbergstuben mit der berühmten Schnitzelparty. Jahr für Jahr pilgern Stars, Sternchen und Unternehmer dorthin – auch diesmal wieder in großer Zahl.
Prominente Gäste und bekannte Gesichter

Unter den Gästen fanden sich zahlreiche bekannte Namen. TV-Star Elton ließ sich ebenso blicken wie Austro-Topmodel Larissa Marolt. Auch Simone Lugner machte sich aus Wien auf den Weg in die Gamsstadt, um Teil des gesellschaftlichen Treibens zu sein.
Begleitet wurde sie von Lydia „Wildsau“ Kelovitz sowie ihrem Mister-Freund Christopher Dengg. Gemeinsam ging es zunächst nach Kitzbühel – und von dort direkt weiter zur VIP-Party, wo sich die Runde rasch vergrößerte.
Ein Platz mit besonderer Gesellschaft

Vor Ort nahm Simone Lugner samt Anhang an einem Tisch Platz, der bereits prominent besetzt war: direkt neben Prinz Marcus von Anhalt. Eine Sitzordnung, die sich als Glücksfall herausstellen sollte.
„Wir sind alle drei sehr herzlich und offen an seinem Tisch empfangen worden“, erzählt die Witwe von Richard Lugner im Gespräch mit der Heute. Die Atmosphäre sei entspannt gewesen, das Eis schnell gebrochen.
Nähe, Gespräche – und gute Chemie

Dass ausgerechnet sie direkt neben Prinz Marcus Platz nahm, erleichterte den Austausch zusätzlich. „Ich hatte meinen Platz direkt neben Marcus, da war es einfach näher ins Gespräch zu kommen.“
Die Gespräche sollen angeregt, ungezwungen und überraschend harmonisch gewesen sein.
Ob es sich dabei um den ersten kleinen Flirt seit dem Tod von Richard Lugner im Sommer 2024 gehandelt haben könnte? Simone Lugner reagiert mit einem Lächeln. „Also, die Chemie hat sehr gut gepasst.“
Ein Wiedersehen ist bereits geplant

Doch damit nicht genug. Aus dem spontanen Kennenlernen wurde offenbar mehr als nur ein Partygespräch. „Wir haben uns für Montagabend in Wien verabredet. Zumindest noch Stand gestern.“
Ein Satz, der Raum für Spekulationen lässt.
Geht es also in Richtung Date? Ganz so eindeutig ist die Situation noch nicht. Simone Lugner bleibt vorsichtig und ordnet das Treffen ein. „Freunde von ihm kommen auch mit. Also kein richtiges Date.“
Ob daraus dennoch mehr entstehen könnte, lässt sie offen.
Ein neuer Abschnitt – mit offenem Ausgang

Sicher ist: Der Abend in Kitzbühel hat Spuren hinterlassen. Zwischen Schnitzel, Champagner und VIP-Tischen entstand eine neue Bekanntschaft, deren Entwicklung noch völlig offen ist. Simone Lugner gibt sich entspannt, neugierig – aber ohne Erwartungen.
Ob aus guter Chemie mehr wird oder es bei einem freundschaftlichen Austausch bleibt, wird sich zeigen. Das Hahnenkamm-Wochenende hat jedenfalls einmal mehr bewiesen, dass Kitzbühel nicht nur sportlich, sondern auch gesellschaftlich für Überraschungen gut ist.