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„Let’s Dance“-Star Renata Lusin spricht über medizinischen Eingriff bei Baby Tessa

17.04.2026, 15:17 Uhr

Nach der Geburt ihrer zweiten Tochter schien alles perfekt – doch kurz darauf musste die „Let’s Dance“-Tänzerin erneut eine schwere Entscheidung treffen.

Bei Renata Lusin und Valentin Lusin ist die Freude aktuell riesig: Vor wenigen Tagen durften die beliebten Let’s Dance-Profis ihre zweite Tochter Tessa willkommen heißen. Nach Tochter Stella ist das Familienglück nun perfekt.

Doch nur kurze Zeit nach der Geburt machte Renata deutlich, dass hinter den ersten Tagen nicht nur Glücksgefühle stecken. In einem emotionalen Instagram-Beitrag sprach sie offen über Sorgen, belastende Erinnerungen und eine wichtige medizinische Entscheidung.

Nach schwierigen Erfahrungen bei der Geburt ihrer ersten Tochter durfte Renata Lusin diesmal einen ganz besonderen Moment erleben. Am frühen Nachmittag kam sie in den Kreißsaal – nur wenige Stunden später hielt sie Baby Tessa bereits nach einer Wassergeburt in den Armen.

Bewegt schrieb sie dazu: „Das zu erleben und alles zu spüren, war ein Traum für mich.“

Gerade deshalb war dieser Augenblick für sie so emotional. Die Geburt von Stella hatte sie in der Vergangenheit als extrem schwer beschrieben. Damals musste nach langen Wehen sogar eine Saugglocke eingesetzt werden.

 

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Neue Sorgen kurz nach der Heimkehr

Zurück zu Hause wurde das Glück jedoch schnell von neuen Sorgen überschattet. Renata hatte bereits angedeutet, dass sie etwas beschäftige – wenig später erklärte sie den Grund offen.

Auch bei Tochter Tessa wurde ein verkürztes Zungenbändchen festgestellt. Dasselbe Problem hatte bereits ihre erste Tochter Stella. Für die zweifache Mutter war die Situation sofort alarmierend, weil sie die Symptome direkt wiedererkannte.

Beim Stillen habe sie erneut starke Schmerzen gespürt, da das Baby nicht richtig saugen konnte.

Die Diagnose rief bei Renata Lusin offenbar sofort belastende Erinnerungen hervor. Nach der Geburt von Stella sei die erste Zeit im Wochenbett besonders schwer gewesen.

Durch die Stillprobleme sei das Baby oft hungrig geblieben und habe nicht richtig zugenommen. Erst eine Stillberaterin habe damals die Ursache erkannt.

Bei Tessa sei der Befund dieses Mal sogar deutlicher gewesen. Nach einem ausführlichen Gespräch mit einem spezialisierten Arzt in Oppenheim trafen Renata und Valentin Lusin erneut eine klare Entscheidung.

Sie erklärten, es habe sich „leider nicht um einen Grenzfall“ gehandelt.

Eingriff nach kurzer Zeit durchgeführt

Das Paar entschied sich deshalb wieder für einen medizinischen Eingriff. Laut Renata habe dieser nur sehr kurz gedauert und sei problemlos verlaufen.

Auf Instagram zeigte sie nicht nur den Arztbesuch, sondern auch Aufnahmen vor und nach dem Eingriff sowie Übungen, die nun in den kommenden Wochen wichtig seien.

Mit ihrer Offenheit möchte sie andere Eltern sensibilisieren und Mut machen, ähnliche Anzeichen frühzeitig zu erkennen.

Besonders emotional bleibt für die Tänzerin die Erfahrung mit ihrer ersten Tochter.

„Als ich Stella das erste Mal nach der OP angelegt habe, musste ich so bitter vor Glück weinen“, erinnerte sich Renata.

Nun hofft sie, dass auch bei Tessa alles schnell besser wird – und die Familie die erste gemeinsame Zeit endlich unbeschwert genießen kann.

 

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Ehrliche Worte, die vielen helfen können

Mit ihrem offenen Bericht zeigt Renata Lusin einmal mehr, dass hinter perfekten Babyfotos oft ganz andere Geschichten stecken.

Zwischen großem Glück, Sorgen und Verantwortung setzt sie ein starkes Zeichen für Ehrlichkeit – und gibt vielen Eltern das Gefühl, mit ihren Problemen nicht allein zu sein.

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