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Heino und Nik P.: Diese Rolle sorgt für Wirbel am Wörthersee

06.08.2026, 15:43 Uhr

Der Wörthersee ist für viele Schlagerfans längst ein vertrauter Ort – ob bei der STARnacht oder beim sommerlichen Urlaub. Diesen August wird der Kärntner See aber zur echten Filmkulisse, und gleich zwei bekannte Gesichter aus der Schlagerwelt sind mittendrin. Was Heino und Nik P. dort genau erwartet, wird erst nach und nach klar.

Neues TV-Projekt am Wörthersee

Vom 24. bis 27. August 2026 wird am Wörthersee die Pilotfolge einer neuen Mockumentary-Serie gedreht. Der Arbeitstitel lautet „Die Rettungsschwimmer:innen vom Wörthersee“. Hinter dem Projekt steht Produzentin, Autorin und Regisseurin Stefanie Mayer, die die rund 25- bis 30-minütige Pilotfolge derzeit über Sponsoring und private Investoren finanziert. Findet sich im Anschluss ein Sender, sollen 2027 zehn weitere Folgen entstehen – als Koproduzentin ist dafür bereits die Produktionsfirma Lemonpie mit an Bord.

Rettungsschwimmer-Turm am Wörthersee, Symbolbild
Symbolbild eines Rettungsschwimmer-Turms am Wörthersee. Grafik: Schlagerplanet

Diese Stars mischen mit

Für die Besetzung hat Stefanie Mayer prominente Namen aus Schlager, Comedy und TV-Welt zusammengebracht. Neben Heino und Nik P. stehen unter anderem diese Personen vor der Kamera:

Person Bekannt als
Julian F. M. Stoeckel Hauptrolle, ehrgeiziger Stationsleiter
Nik P. Schlagersänger
Heino Schlagersänger
Karin P. Ehefrau von Nik P.
Christoph Fälbl Kabarettist
Micaela Schäfer Model und Reality-TV-Star
Dominic Heinzl Society-Reporter
Lara Vadlau Olympia-Seglerin
Nicole Mieth, Arne-Carlos Böttcher, Silvio Samoni Weitere Besetzung

Auch Otto Retzer soll dem Vernehmen nach für einen Gastauftritt am Wörthersee dabei sein.

Darum geht es in der Mockumentary

Die Serie begleitet den Alltag eines Rettungsschwimmer-Teams am Wörthersee – mit Situationskomik, aber auch echten Emotionen. Regisseurin Stefanie Mayer orientiert sich dabei an der Tradition früherer österreichischer Wörthersee-Produktionen, will mit ihrem Format aber bewusst mehr von der Region zeigen als die üblichen Postkartenbilder. Geplant sind Auftritte lokaler Wasserrettungs-Organisationen, Feuerwehren und Chöre. Gedreht wird unter anderem am und im Falkensteiner Schlosshotel Velden.

Weil es sich um eine Mockumentary handelt, kommt es beim Dreh besonders auf Spontaneität an, wie Mayer erklärt:

„Dadurch, dass es eben ein Mockumentary ist, braucht man Leute, die wirklich spontan spielen und improvisieren können. Die Leute dürfen improvisieren und ihren eigenen Charakter mit einbringen.“

Stefanie Mayer, Regisseurin

Warum ausgerechnet der Wörthersee als Kulisse dient, erklärt Mayer ganz einfach: „Ich finde, das passt gut, weil es am Wörthersee so schön ist.“ Und weiter: „Dadurch, dass es um die Rettungsschwimmer geht, kann man die Vereine zeigen, später auch die Feuerwehren.“

Eckdaten auf einen Blick

  • Drehzeitraum Pilotfolge: 24. bis 27. August 2026
  • Drehort: Wörthersee, u. a. Schlosshotel Velden
  • Länge der Pilotfolge: rund 25 bis 30 Minuten
  • Geplante Fortsetzung: zehn weitere Folgen 2027, sofern ein Sender gefunden wird
  • Produktion: Stefanie Mayer, Koproduktion Lemonpie
Nik P. bei einem Bühnenauftritt 2026
Nik P. bei der STARnacht am Neusiedler See, Seebühne Mörbisch, 30.05.2026. Foto: IMAGO / Harald Deubert

Diese Rolle übernehmen Heino und Nik P.

Und damit zur eigentlichen Überraschung: Nik P. schlüpft in der Serie in die Rolle des Bürgermeisters – an seiner Seite spielt seine Ehefrau Karin die Bürgermeisterin. Ein echtes Familienprojekt der beiden also, das sich deutlich von ihren sonstigen Bühnenauftritten unterscheidet.

Heino ist ebenfalls Teil der Besetzung. Berichten zufolge tritt er im Verlauf der Handlung als er selbst auf und gibt ein Konzert im Schlosshotel Velden – bei dem ausgerechnet sein Charakter am Ende von den Rettungsschwimmern aus einer misslichen Lage befreit werden muss. Ob und wo die Serie am Ende ausgestrahlt wird, hängt davon ab, ob Stefanie Mayer nach der Pilotfolge einen Sender für die geplanten zehn weiteren Episoden gewinnen kann.

Von: Julian Weber bearbeitet mit KI

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