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Tragische Gewissheit: Beliebte Moderatorin kommt bei Bus-Brand ums Leben

12.03.2026, 05:51 Uhr

Ein plötzlicher Feuerball kostete sechs Menschen das Leben – darunter eine beliebte Moderatorin. Die Nation trauert, doch die wahren Hintergründe der Tragödie erschließen sich erst Stück für Stück.

Brand in Linienbus fordert mehrere Tote

Image: AI
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Eine schreckliche Brandkatastrophe in einem Schweizer Linienbus hat mehrere Menschen das Leben gekostet. Am Dienstagabend kam es auf einer Strecke zwischen zwei Gemeinden zu einem Inferno, bei dem mindestens sechs Personen starben.

Mehrere Fahrgäste wurden verletzt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Staatsanwaltschaft teilte am Nachmittag mit, dass die Identifizierung der Toten noch nicht abgeschlossen sei.

Sender spricht von großer Bestürzung

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Unter den Opfern befindet sich eine bekannte Radiostimme. Der Schweizer Sender Radio Energy veröffentlichte auf Instagram ein bewegendes Statement:

„Mit großer Bestürzung und tiefem Schmerz müssen wir eine traurige Nachricht teilen. Unter den Opfern befindet sich unsere geschätzte Kollegin Lara Baumgartner, Moderatorin bei Energy Bern.“

Würdigung einer beliebten Kollegin

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Der Sender beschreibt seine Mitarbeiterin als einen „wunderbaren Menschen“ und eine „außergewöhnliche Kollegin“.

Weiter heißt es:

„Ihr Lachen, ihre große Herzlichkeit, ihr feiner Humor und ihre kluge, liebevolle Art haben viele Menschen berührt.“

Die Energy-Gruppe erreicht nach eigenen Angaben wöchentlich rund 1,7 Millionen Hörer.

Jetzt wird bekannt, wer ums Leben kam

Energy.ch
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Bei dem Opfer handelt es sich um die Radiomoderatorin Lara Baumgartner, die für Energy Bern tätig war.

Neben ihr kamen nach bisherigen Angaben der Kantonspolizei Freiburg mindestens fünf weitere Menschen ums Leben. Fünf Fahrgäste wurden verletzt.

Ermittlungen zur Tat

Image: AI
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Nach bisherigen Erkenntnissen soll sich ein etwa 60 Jahre alter Mann im Bus mit Benzin übergossen und angezündet haben. Die Polizei spricht von einer „vorsätzlichen Tat ohne ideologisches Motiv“.

Der mutmaßliche Täter sei ebenfalls tot. Es soll sich um einen Schweizer handeln, der mutmaßlich psychische Probleme hatte.

Strecke zwischen zwei Gemeinden

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Der vollständig ausgebrannte Bus gehört dem Unternehmen PostAuto, das in der Schweiz vor allem ländliche Gebiete verbindet.

Das Fahrzeug war zwischen den Gemeinden Düdingen und Kerzers unterwegs. Die Region steht unter Schock. Die Anteilnahme für die Opfer – insbesondere für Lara Baumgartner – ist groß.

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