Charlotte Engelhardt (47) hat einen entscheidenden Schritt gewagt: Die TV-Moderatorin trägt seit Kurzem wieder ihren Mädchennamen — und erklärt, warum dieser Schritt für sie weit mehr bedeutet als eine reine Formalität.
Ein neuer alter Name als Symbol des Neustarts
Vier Jahre nach der Scheidung von Rapper Sido (45, bürgerlich Paul Würdig) geht Charlotte Engelhardt einen weiteren Schritt nach vorn. Die 47-Jährige tritt seit Kurzem offiziell wieder unter ihrem Geburtsnamen auf — und für sie ist das ein sehr bewusster Entschluss: „Für mich ist das so der endgültige Step in mein neues Ich nach der Scheidung. Das macht jetzt mich als Charlotte noch mal komplett, dass ich den Namen wieder annehme“, erklärte sie im Gespräch mit Promiflash.
Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news ergänzte sie: „Ich habe lange darüber nachgedacht. Ich mag den Namen Engelhardt einfach.“ Und weiter: „Man kann trotzdem Würdig geschieden sein, auch wenn man wieder seinen Mädchennamen trägt.“
„Es ist noch so, wenn man jetzt zu mir sagt, Frau Engelhardt oder Charlotte Engelhardt, dann ist es so: Oh ja, stimmt, das bin ja ich. Dann freue ich mich total.“
Charlotte Engelhardt, 47, Moderatorin, gegenüber Promiflash
Bürokratische Hürden auf dem Weg zum Mädchennamen
So einfach wie der Entschluss klingt, so aufwendig war der bürokratische Weg dorthin. Das Standesamt schrieb vor, dass Charlotte den Namen zunächst ein Jahr lang als Künstlernamen führen müsse, bevor die offizielle Änderung abgeschlossen werden kann. Sie ließ sich davon nicht aufhalten: „Nach einer Trennung oder Scheidung stellt man sich neu auf. Es war für mich so: Das, das, das hab ich erledigt, und jetzt den Namen“, so die Moderatorin.
Steckbrief: Charlotte Engelhardt
| Information | Details |
|---|---|
| Geburtsname | Charlotte Engelhardt |
| Alter | 47 Jahre |
| Bekannt als | Charlotte Würdig (Ehename) |
| Ex-Mann | Sido (Paul Würdig, 45) |
| Kinder | Zwei gemeinsame Söhne |
| Beruf | TV-Moderatorin |
| Aktuelles Projekt | „Bad Boyfriends – Jetzt wird abgerechnet“ (RTL+, ab 30.06.2026) |
Erstes Auftreten als Engelhardt: „Bad Boyfriends“ auf RTL+
Symbolisch passend zum Namenswechsel feiert Charlotte Engelhardt heute ihr offizielles Debüt unter neuem alten Namen: Gemeinsam mit Calvin Kleinen (34) moderiert sie die neue RTL+-Show „Bad Boyfriends – Jetzt wird abgerechnet“. Für Kleinen ist es der erste Moderationsjob — Charlotte steht dem Newcomer erfahren zur Seite und verriet, welchen Rat sie ihm mit auf den Weg gab: „Ich habe ihm geraten, sich nicht zu sehr an die Texte zu klammern. Er soll seinen Fahrplan kennen und dann einfach in seinen eigenen Worten erklären.“
Das Konzept der Show ist simpel und provokant zugleich: Acht Männer werden nach Teneriffa gelockt, in dem Glauben, an einer Party-Show namens „Bro Island“ teilzunehmen. Dann folgt die Überraschung — ihre Partnerinnen warten vor Ort und wollen Antworten. Die acht Paare der Staffel:
- Alenssia und Santino
- Angelika und Mirko
- Natalia und Tyron
- Alessandra und Antonio
- Nasrin und Josh
- Jeje und Teezy
- Michelle und Maki
- Larissa und Josua
„Ich erkenne Red Flags inzwischen in HD, 4K und Slow Motion.“
Charlotte Engelhardt über ihre Learnings aus der Show
Sido und die Söhne reagierten gelassen
Bevor Charlotte den Schritt öffentlich machte, informierte sie ihren Ex-Mann vorab. Gegenüber Bild ließ sie keinen Zweifel aufkommen, wem die Entscheidung obliegt: „Es ist ja mein Leben. Also entscheide ich das ganz allein.“ Sido soll die Nachricht laut Medienberichten positiv aufgenommen haben. Auch die beiden gemeinsamen Söhne reagierten entspannt auf den Namenswechsel ihrer Mutter.
Für Charlotte Engelhardt ist damit ein Kapitel endgültig abgeschlossen — und ein neues mit einem alten, vertrauten Namen begonnen.