Pocher rastet aus: Zeugenaussage vor Gericht – er greift Annemarie Carpendale frontal an

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Ein brisanter Gerichtsstreit, alte Verbindungen und neue Vorwürfe – das Star-Triangel zwischen Oliver Pocher, Annemarie Carpendale und Christian Düren elektrisiert derzeit die Boulevard-Welt.

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Das Verfahren, das alle Blicke auf sich zieht

Image: IMAGO / Ulrich Hufnagel
Image: IMAGO / Ulrich Hufnagel

Vor dem Landgericht Köln prallen seit Wochen zwei TV-Welten aufeinander: Comedian Oliver Pocher klagt gegen „taff“-Moderator Christian Düren, weil ein angeblich heimlich gefilmtes Video seines Ehestreits mit Amira Aly in Umlauf geraten sein soll.

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Die Richter wollen klären, ob Düren das Material genutzt hat, um Pocher unter Druck zu setzen – oder ob alles nur ein unglückliches Missverständnis war.

Weiter geht’s mit der überraschenden Rolle einer ganz bestimmten Zeugin …

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Annemarie Carpendale auf der Zeugenbank

Image: IMAGO / Eventpress
Image: IMAGO / Eventpress

Mitten im Verfahren wurde plötzlich Annemarie Carpendale zugeschaltet. Die 48-Jährige, seit Jahren Dürens Kollegin bei ProSieben, erklärte via Videokonferenz, sie habe das fragliche Video nie gesehen – doch von dessen Existenz gewusst.

Privat, betonte sie, verbinde sie nichts mit Düren; beruflich dagegen arbeite man eng zusammen. Ihre Aussage schien nüchtern – doch sie reichte, um alte Wunden aufzureißen.

Aber wie reagiert eigentlich Carpendales berühmter Ex-Freund?

Pochers gnadenlose Instanz: Instagram

Image: IMAGO / Agentur Baganz
Image: IMAGO / Agentur Baganz

Kaum war die Zeugenbefragung beendet, legte Oliver Pocher auf Social Media los. Die Aussage seiner ehemaligen Partnerin sei „mittelmäßig” und lasse „große Zweifel“ zurück, wetterte er in seiner Story.

Besonders ärgerte ihn, dass Carpendale nicht persönlich vor Gericht erschien: „Ist toll, wie alle plötzlich nicht reisefähig sind, wenn es um die Wahrheit geht“, ätzte der Comedian und spielte damit auf ihre Videobefragung an.

Doch warum trifft ihn ihre Aussage so sehr?

Ein Liebes-Kapitel, das nie ganz abgeschlossen war

Image: IMAGO / APress
Image: IMAGO / APress

Pocher und Carpendale waren Anfang der 2000er ein Paar – ihr öffentliches Aus sorgte damals für Schlagzeilen. Bis heute kreuzen sich ihre Wege in der Medienlandschaft, wodurch alte Emotionen regelmäßig aufflammen.

Dass Carpendale nun in Dürens Lager auftaucht, interpretiert Pocher als Frontenbildung gegen ihn; seine lange Liste öffentlicher Fehden zeigt, wie schnell er in Verteidigungsmodus schaltet.

Allerdings ist das nur die Spitze des Eisbergs, denn im Kern geht es um wesentlich mehr …

Das ominöse Video und die Erpressungs-Vorwürfe

Image: IMAGO / Marja
Image: IMAGO / Marja

Im Mittelpunkt steht ein privates Handy-Video, das Pocher und Amira Aly bei einem heftigen Wortgefecht zeigen soll. Pocher behauptet, Düren habe das Material genutzt, um ihn zu schädigen; dieser weist jede Erpressung zurück und sagt, er habe die Datei längst gelöscht.

Carpendale bestätigte zwar Gespräche über das Video, will es jedoch nie zu Gesicht bekommen haben – eine Aussage, die Pochers Misstrauen nur weiter schürt.

Und wie könnte das alles enden?

Showdown im Februar – und danach?

Image: IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Am 4. Februar will das Gericht sein Urteil verkünden. Wird Pocher Recht bekommen und Düren Schadenersatz zahlen müssen, oder bricht das Kartenhaus der Anschuldigungen zusammen?

Fest steht: Sollte Pochers Klage scheitern, könnte er selbst mit hohen Kosten rausgehen – doch bei einem Sieg drohen Düren und seinem Umfeld Imageschäden. Für Carpendale bleibt die Frage, ob ihr Zeugnis als Loyalitätsbeweis gilt oder sie zwischen die Fronten gerät.

Fortsetzung folgt – denn die Social-Media-Posts werden mit Sicherheit nicht bis zum Urteil schweigen.

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