Dieses Thema trifft ihn so tief, dass er plötzlich völlig anders wirkt

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Roland Kaiser zeigt sich wieder einmal von seiner gefühlvollsten Seite – und diesmal geht es um die zwei Menschen, die sein Leben leiser, aber zugleich unendlich reicher tönen lassen: seine Enkel.

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„Sie halten meine Welt an“

Image: IMAGO / Christian Schroedter
Image: IMAGO / Christian Schroedter

Wenn Roland Kaiser von Mats und Mia spricht, wird aus dem schillernden Bühnenstar ein stiller Beobachter. „Ich sehe sie spielen und verliere mich sofort in Gedanken – plötzlich ist alles andere unwichtig“, gesteht er im neuesten Interview.

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Lassen Sie uns im nächsten Slide einen Blick auf die Szene werfen, in der Kaiser diese Erkenntnis öffentlich machte.

Backstage-Zauber in Oberhausen

Image: IMAGO / Christian Schroedter
Image: IMAGO / Christian Schroedter

Ende Mai ließ Kaiser seine Fans erstmals an der zarten Opa-Enkel-Magie teilhaben: Ein Instagram-Post zeigte ihn Hand in Hand mit Mats in den Katakomben der Rudolf-Weber-Arena. Die Gesichter der Kinder blieben verdeckt, doch das leise Lächeln des Sängers verriet alles.

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Noch rührender: Bei den Proben durfte Enkelin Mia ans Mischpult – mit riesigem Gehörschutz und leuchtenden Augen. Kaiser schrieb dazu nur drei Worte: „Zu Besuch bei Opa.“ Die Netzgemeinde antwortete mit tausenden Herz-Emojis und kommentierte: „So sieht wahres Glück aus.“

Warum Kaisers Enkel künftig sogar Einfluss auf seine Bühnenpläne haben, lesen Sie gleich.

Von „Kaisermania“ zu Familien­mania

Image: IMAGO / Future Image
Image: IMAGO / Future Image

Dass der MDR ab 2026 auf die Live-Übertragung der legendären „Kaisermania“ verzichtet, hat auch private Gründe. Roland Kaiser betont, er wolle mehr Sommer­abende ohne Kameras – dafür mit Mats und Mia am Grill. Kritik an der TV-Tonqualität gab den formalen Anlass, aber der Sänger nutzt die Chance für einen neuen Fokus: „Ich habe nur eine begrenzte Zeit, Opa zu sein, während sie noch klein sind.“

Zugleich bleibt er seinem Publikum treu: In Dresden wird weiter gesungen, nur eben ohne große Live-Regie. „Wer wirklich dabei sein will, soll die Musik im Hier und Jetzt erleben – so, wie meine Enkel sie backstage erleben.“

Doch nicht nur Konzerte, auch eine TV-Gala bekommt dank der Kleinen eine neue Bedeutung.

„Ein Herz für Kinder“ – und für die eigenen

Image: AI
Image: AI

Am 6. Dezember steht Kaiser wieder auf der ZDF-Bühne der Spendengala. Hinter den Kulissen begleitet ihn diesmal ein kleiner Glücksbringer: Mats hat ihm ein selbst gemaltes Herz überreicht, das der Sänger in der Jacken­innentasche tragen will. „Es erinnert mich daran, wofür wir hier Spenden sammeln“, sagt er.

Seinen privaten Traum verriet er dazu in der Bild-Zeitung: „Ich wünsche mir, dass die Welt, die wir ihnen hinterlassen, verständiger und liebevoller ist.“ Für Kaiser ist Philanthropie längst Familien­sache – Enkel inklusive.

Woher diese neue Gelassenheit kommt, offenbart der nächste Abschnitt.

Jede Sekunde zählt – seit der Transplantation

Image: IMAGO / Sven Simon
Image: IMAGO / Sven Simon

Die Lungentransplantation von 2010 hat seinen Blick aufs Leben verändert. Kaiser treibt inzwischen regelmäßig Sport, achtet streng auf Pausen und meidet alles, „was die Atemzüge kostbar macht“. Seine Enkel seien dabei „beste Medizin“, wie er schmunzelnd anmerkt: „Wer einen Vierjährigen fangen muss, hat gratis Cardio-Training.“

Durch das bewusste Atmen lernt er auch bewusster zu lauschen – eine Qualität, die seine Familie schätzt. „Mats erzählt mir vom Kindergarten, ich höre wirklich zu. Früher hätte ich vielleicht schon ans nächste Interview gedacht.“

Das große Finale zeigt, welches Versprechen er seinen Enkeln – und den Fans – gegeben hat.

Das Vermächtnis: Musik, die bleibt

Image: AI
Image: AI

Mit dem Kinofilm „50 Jahre Roland Kaiser – Ein Leben für die Musik“ (seit Oktober in den Kinos) schenkt der Sänger seinen Enkeln etwas Bleibendes. „Sie sollen verstehen, warum Opa so oft unterwegs war – und trotzdem immer an sie gedacht hat.“ Kaiser hat zugesagt, die Premiere 2026 gemeinsam mit ihnen anzusehen, „wenn sie alt genug sind, bis zum Abspann wach zu bleiben“.

Zum Schluss verrät er, was Mats und Mia wirklich in ihm auslösen: „Sie geben mir die Gewissheit, dass alles, was ich gesungen habe, einen Sinn hatte – weil es am Ende um Liebe geht.“ Und genau das verspreche er, weiter auf jede Bühne zu tragen, solange ihn ein Publikum hören will.

Damit endet unsere emotionale Reise – doch für Roland Kaiser beginnt damit das vielleicht schönste Kapitel seiner Karriere.

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