Skandal in Berlin! Polizei lässt vorbestrafte Dragqueen Gala moderieren

- Advertisement -

Gerade sollte es ein strahlendes Zeichen gegen Hass sein – jetzt erschüttert ein brisanter Skandal Berlins Kulturszene, die Polizei­führung und das öffentliche Vertrauen.

- Advertisement -

Ein Gala-Glanzlicht mit Sprengkraft

Bild: IMAGO / Eventpress
Bild: IMAGO / Eventpress

Am 14. Juli 2025 erstrahlte das traditionsreiche Theater des Westens in den Farben des Regenbogens: #GEMEINSAMBUNT, die jährliche Benefizgala gegen Hasskriminalität, lockte Stars, Politiker – und die Berliner Polizeispitze – auf den roten Teppich. Schirmherrin war ausgerechnet Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik Meisel; Musiker des Landes­polizei­orchesters Brandenburg begleiteten den Abend.

- Advertisement -

Auf der Bühne führte ein Duo durch das Programm, das das Publikum mit Charme und Wortwitz verzauberte: Radiomoderatorin Gerlinde Jänicke und Dragqueen Jurassica Parka. Niemand ahnte, dass sich hinter den funkelnden Pailletten ein Vorstrafen-Geheimnis verbarg – mitten im polizeilichen Blitzlichtgewitter.

Lassen Sie uns nun genauer auf die schillernde Hauptfigur blicken – und ihr doppelt verborgenes Leben …

- Advertisement -

Der gefeierte Star: Jurassica Parka – zwei Welten, zwei Gesichter

Image: AI
Image: AI

Seit Jahren gilt Mario O., alias Jurassica Parka, als feste Größe der Berliner Queer-Szene: eigene Talkshows, CSD-Bühnen, Fernseh­gastspiele. Viele hielten ihn für eine schillernde Botschafterin der Vielfalt – bis plötzlich ein 160-Tagessätze-Urteil des Amtsgerichts Tiergarten auftauchte. Schon am 18. Oktober 2023 war Parka wegen Besitzes und Verbreitung kinderpornografischer Inhalte rechtskräftig ver­urteilt worden. Das blieb öffentlich fast unbemerkt.

Doch damit nicht genug: Noch während die Gala geplant wurde, leitete die Staatsanwaltschaft erneut Ermittlungen gegen ihn ein. Dass diese Fakten weder bei der Polizei noch bei Veranstaltern Alarm schlugen, wirft nun existenzielle Fragen auf.

Und die Ereignisse spitzten sich nur Wochen später dramatisch zu …

Durchsuchung, neue Vorwürfe – und dennoch Applaus

Image: AI
Image: AI

Im Mai 2025 gingen neue Hinweise ein, Anfang Juli stand die Polizei vor der Wohnung des Künstlers in Berlin-Schöneberg: Laptops, Handys, Datenträger beschlagnahmt. Trotz dieser brisanten Entwicklung blieb Parka als Moderator der Gala gesetzt – keine Absage, keine öffentliche Warnung.

Intern berief man sich auf „Datenschutz“ und „Unschuldsvermutung“. Doch Kritiker fragen: Wie konnten die Sicherheitsbehörden eine Person unter laufender Kinderpornografie-Ermittlung für ein Event zulassen, das sie selbst mitorganisierten?

Während Verantwortliche erklärten, man habe „nichts gewusst“, gerieten andere Institutionen plötzlich massiv unter Druck …

Absturz der Glitzer-Fassade: Sender, Ministerien und die Polizei rudern zurück

Image: AI
Image: AI

Erst die Enthüllung machte Schule: Das ZDF löschte binnen Stunden die Talk-&-Kochshow-Episode „Böhmi brutzelt“ mit Parka, das Familienministerium tilgte ein Kampagnenvideo, Sponsoren stoppten Kooperationen. Auch die Polizei Berlin ordnete hastig eine interne Prüfung aller Buchungsprozesse an, die Gewerkschaft der Polizei spricht von einem „dramatischen Sicherheitsleck“.

Gleichzeitig hagelte es Kritik von Opfer­schutz­verbänden: „Ein fatales Signal an Minderjährige, wenn ein einschlägig Verurteilter bei einer Polizeigala frenetisch gefeiert wird.“ Die öffentliche Empörung wuchs, während die Ermittlungen gegen Parka sich ausweiteten – und die Glaubwürdigkeit der Behörden auf dem Spiel stand.

Damit richtet sich der Blick nun auf Konsequenzen, politische Verantwortung – und das, was noch kommen könnte …

Politisches Beben und offene Wunden

Image: AI
Image: AI

Berlins Innensenatorin kündigte eine unabhängige Untersuchung an; erste Sitzungen des Innenausschusses sind für Mitte November terminiert. Sollte nachgewiesen werden, dass Warnhinweise vorlagen, drohen personelle Konsequenzen bis in höchste Polizeikreise.

Gleichzeitig steht der Benefizgedanke der Gala vor einem Scherbenhaufen: Mehrere geförderte Projekte prüfen Rückzahlungen, Ticket-Erlöse liegen vorerst auf einem Treuhandkonto. Und die zentrale Frage bleibt: Wer trägt die Verantwortung, wenn Kontrolle versagt – und Vertrauen erschüttert wird?

Eines ist sicher: Die glitzernde Kulisse ist gefallen – und der Nachhall dieses Skandals wird Berlins Kultur- und Sicherheitsapparat noch lange beschäftigen.

- Advertisement -

Neuste Artikel