Ross Antony (52) lässt seine Fans an einem sehr privaten Moment teilhaben: Der Entertainer hat auf Instagram von einem Traum erzählt, in dem ihm sein verstorbener Vater Denis Catterall begegnet ist. Ein kurzer Dialog aus diesem Traum berührt seine Follower besonders.
Ross Antony erzählt von nächtlicher Begegnung mit seinem Papa
Wie Promiflash berichtet, bat Ross seinen Vater im Traum um eine letzte Umarmung. Daraus entspann sich ein kurzes Gespräch, das der Sänger mit seinen Fans teilte:
„Ich habe meinen Papa letzte Nacht um eine kurze Umarmung gebeten. Er fragte: ‚Warum muss sie denn kurz sein?‘ Darauf antwortete ich: ‚Weil ich gleich aufwache.'“
Ross Antony auf Instagram (zitiert nach Promiflash)
Dazu zeigte Ross ein gemeinsames Foto, auf dem Denis mit Engelsflügeln zu sehen ist, und schrieb: „Papa … ich vermisse dich.“ Als Musik wählte er seinen eigenen Song „Goodbye Papa“ und setzte ein rotes Herz dazu.
Der Abschied, der ihn bis heute begleitet
Denis Catterall starb im Februar 2017 im Alter von 77 Jahren. Zuvor hatte er lange gegen Krebs und Parkinson gekämpft. Laut Promiflash konnte Ross in den letzten Stunden nicht bei ihm sein: Als ihn die Nachricht erreichte, saß er im Flugzeug nach England.
| Ross Antony und sein Vater – die wichtigsten Fakten | |
|---|---|
| Name des Vaters | Denis Catterall |
| Gestorben | Februar 2017, mit 77 Jahren |
| Erkrankungen | Krebs und Parkinson |
| Grabstätte | Bridgnorth (England), Ross‘ Heimatort |
| Song für den Vater | „Goodbye Papa“ (2020), geschrieben von Ben Zucker |
Seitdem erinnert Ross immer wieder öffentlich an seinen Vater – zuletzt etwa im Februar 2026 zu dessen Geburtstag. Den Song „Goodbye Papa“ hatte ihm Schlagerstar Ben Zucker geschrieben, wie Schlagerplanet bereits berichtete.
Bei „Let’s Dance“ tanzte er für Denis
Auch im Fernsehen hat Ross seinem Papa bereits ein Denkmal gesetzt. Bei „Let’s Dance“ 2026 widmete er seinen „Magic Moment“ in Show 9 am 8. Mai seinem Vater:
- Tanz: Freestyle mit Profitänzerin Mariia Maksina
- Musik: „Goodbye Papa“
- Jury-Wertung: 30 Punkte – die Höchstpunktzahl
- Endergebnis: Platz vier, das Aus kam im Halbfinale

Selbst der sonst so strenge Juror Joachim Llambi zeigte sich damals laut Promiflash begeistert und lobte den Auftritt als Ross‘ bis dahin beste Leistung in Sachen Rhythmus und Musikalität.
Ein Traum, der tröstet
Fast zehn Jahre nach dem Tod seines Vaters zeigt der neue Beitrag: Die Sehnsucht ist geblieben. Dass Ross seinen Papa zumindest im Traum noch einmal um eine Umarmung bitten konnte – und dass ihm genau das Aufwachen bewusst war –, macht den Moment für viele Fans so ergreifend.
Erst vor wenigen Tagen hatte Ross seine Community zudem um Unterstützung gebeten, als er um seine Hündin Aura bangte. Wer mehr über den Mann an seiner Seite erfahren möchte, findet hier alles über Paul Reeves.