Ein heimlich vor dem Dschungelcamp aufgenommenes Video, eine wütende Instagram-Story und zwei Reality-Stars im Ausnahmezustand: Ariels brandneues Statement hat ihren Ex-Partner Giuliano Lorenzo Hediger über Nacht zum Kochen gebracht.
Streit zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Zwischen Giuliano Lorenzo Hediger und seiner Ex-Freundin Ariel Hediger herrscht aktuell massive Spannung. Auslöser ist ein Vorfall im Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!, bei dem Ariel öffentlich über Giulianos erste Tochter sprach.
Während Ariel im australischen Busch von der Außenwelt abgeschottet ist, entlädt sich der Konflikt nun außerhalb des Camps – vor allem auf Instagram. Giuliano reagiert wütend, emotional und mit deutlichen Worten.
Das vorab aufgezeichnete Statement

Noch vor ihrem Einzug ins Dschungelcamp hatte Ariel offenbar mit Gegenwind gerechnet. In einem vorab aufgenommenen Video, das nun veröffentlicht wurde, ruft sie ihre Community dazu auf, nicht alles zu glauben, was im Netz über sie verbreitet wird.
Genau dieses Vorgehen bringt Giuliano auf die Palme. In einer hitzigen Instagram-Story sagt er:
„Das Statement, das Ariel gepostet hat – das ist so superpeinlich, dass sie das vorher schon aufgenommen hat.“
Für ihn wirkt das Video nicht vorsorglich, sondern strategisch.
Giulianos klare Grenze

Giuliano schildert, dass es vor Ariels Dschungelcamp-Einzug eine klare Absprache gegeben habe.
„Bevor sie eingezogen ist, habe ich ihr ganz klar gesagt: ‚Ariel, ich gönne dir alles. Ich gönne es dir, wenn du gewinnst. Ich bitte dich einfach um eins: Red nicht über mich. Sag nichts über mich. Erzähl keine Schei*e über mich. Und dann kommt auch nichts von mir.‘“
Aus seiner Sicht wurde diese Grenze überschritten – insbesondere durch Aussagen über seine erste Tochter und angebliche private Vorfälle.
Wut auf Social Media

Neben Ariel richtet Giuliano seinen Ärger auch an Nutzerinnen und Nutzer, die ihn online kritisieren oder ihm Missgunst unterstellen. Seine Worte sind unmissverständlich:
„Bitte haltet euer Maul. Ihr habt gar keine Ahnung.“
Er betont, dass er Ariel nie etwas missgönnt habe.
„Ich habe Ariel immer alles gegönnt. Ich hatte nie böses Blut gegen sie“, erklärt er – fügt jedoch hinzu, dass er sich das Recht nehme, zu reagieren, wenn private Themen öffentlich gemacht würden.
Ariels emotionale Offenbarung im Camp

Wenige Tage zuvor hatte Ariel im Dschungelcamp erstmals öffentlich über Giulianos erste Tochter gesprochen. Am Lagerfeuer schilderte sie bewegend, wie sie das Mädchen damals im Krankenhaus besucht habe.
„Ich durfte sie besuchen gehen und sie war wirklich so toll und so süß. Ich wäre bereit dazu gewesen, auf einmal zwei Kinder zu haben“, erzählte sie den anderen Campern.
Sie ging noch weiter: „Ich hätte sie sogar adoptiert“, sagte Ariel – und berichtete, sie habe sogar Schnullerketten mit dem Namen des Kindes gebastelt.
Gute Wünsche – aber offene Wunden

Am Ende ihrer Erzählung stellte Ariel klar, dass es anders gekommen sei, als sie es sich damals vorgestellt habe. Dennoch formulierte sie einen versöhnlichen Wunsch:
„Ich wünsche mir für sie, dass sie die schönste Familie, die tollsten Eltern hat.“
Doch genau diese Offenheit ist es, die Giuliano verletzt. Während Ariel ihre Geschichte als Ausdruck von Mitgefühl und Vergangenheit versteht, sieht Giuliano darin einen Eingriff in private Bereiche, die nicht öffentlich verhandelt werden sollten.
Der Konflikt zeigt: Im Dschungelcamp wird nicht nur um Sterne gekämpft – sondern auch um Deutungshoheit über gemeinsame Vergangenheit.