Zwei Nachrichten, ein Tag: Nele Schepe sorgt gerade für Gesprächsstoff wie selten zuvor. Die Schauspielerin, die durch ihre Rolle als Kim in „Club der roten Bänder“ bekannt wurde, meldet sich mit einer persönlichen Neuigkeit zurück – und zeigt sich dabei gleichzeitig so freizügig wie nie. Was zunächst nach zwei getrennten Geschichten klingt, hängt bei genauerem Hinsehen eng zusammen.
Wer ist Nele Schepe?
Nele Schepe, geboren am 25. März 1994 in Hamburg, gehört seit Mitte der 2010er-Jahre zu den bekannteren Gesichtern des deutschen Fernsehens. Einem breiten Publikum wurde sie durch die VOX-Serie „Club der roten Bänder“ bekannt, in der sie zwischen 2015 und 2017 die an Krebs erkrankte Kim spielte. Danach folgten Rollen in Serien wie „In aller Freundschaft“, „SOKO Wismar“, „Rote Rosen“ und „Das Traumschiff“. Die Schauspielerin lebt mit ihren zwei Töchtern in Hamburg.
| Steckbrief | Angabe |
|---|---|
| Name | Nele Schepe |
| Geburtsdatum | 25. März 1994 |
| Geburtsort | Hamburg |
| Bekannt aus | „Club der roten Bänder“ (Kim) |
| Kinder | zwei Töchter |
| Wohnort | Hamburg |
Ehe-Aus nach Jahren an der Seite von Levent Demirbaga
Am 5. August 2026 machte Nele Schepe öffentlich, dass ihre Ehe mit Levent Demirbaga vorbei ist. Die beiden waren seit rund zehn Jahren ein Paar, gemeinsam haben sie zwei Töchter. Schepe beschrieb die Trennung als „keine leichte Entscheidung“, betonte aber, dass sie und ihr Noch-Ehemann sich in unterschiedliche Richtungen entwickelt hätten. Trotz des Liebes-Aus legten beide Wert darauf, dass der respektvolle Umgang miteinander im Sinne der gemeinsamen Kinder weiterhin an erster Stelle steht.
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Playboy-Shooting als bewusster Schritt in die Freiheit
Fast zeitgleich mit der Trennungs-Nachricht wurde bekannt, dass Nele Schepe das Cover der September-Ausgabe 2026 des „Playboy“ ziert, die ab dem 6. August am Kiosk liegt. Für die Fotostrecke zeigt sich die 32-Jährige unverkleidet und ungeschminkt – für sie offenbar mehr als nur ein Fotoshooting. Im Interview mit dem Magazin, das t-online und Promiflash zitieren, beschreibt sie Kleidung als eine Art „Verkleidung“, die ihr Beruf als Schauspielerin mit sich bringt. Nackt vor der Kamera zu stehen, bedeute dagegen, einfach so da zu sein, wie sie wirklich ist.
„Hier bin ich, und das zeige ich der Welt – noch unabhängiger kann man doch gar nicht sein.“
Nele Schepe im Interview mit dem „Playboy“, zitiert nach Promiflash
Weiter sagt sie, sie könne sich inzwischen nackt ansehen und stolz auf sich und ihren Körper sein. Die Erfahrung, sich der Welt so ungeschminkt zu zeigen, beschreibt sie als „ganz, ganz schönes Gefühl“ von Freiheit – und als eine Erinnerung daran, sich selbst öfter zu feiern.
Karriere: Vom „Club der roten Bänder“ bis zum „Traumschiff“
Neben ihrer bekanntesten Rolle stand Nele Schepe für zahlreiche weitere Produktionen vor der Kamera, unter anderem:
- „Club der roten Bänder“ (VOX, 2015–2017) als Kim
- „In aller Freundschaft“ (2016)
- „SOKO Wismar“ (2016)
- „Morden im Norden“ (2016)
- „Bad Cop – kriminell gut“ (2017)
- „Rote Rosen“ (2022)
- „Das Traumschiff: Argentinien“ (2024)
Zwischen Abschied und Aufbruch
Dass beide Nachrichten so kurz hintereinander öffentlich wurden, dürfte kein Zufall sein. Für Nele Schepe markiert dieser Sommer offenbar einen echten Wendepunkt: das Ende einer langjährigen Beziehung auf der einen – und ein sehr persönliches Bekenntnis zu sich selbst auf der anderen Seite. Statt sich zu verstecken, wählt die Schauspielerin den öffentlichen Weg der Selbstermächtigung. Ihre Botschaft dahinter klingt einfach, aber eindringlich: Man darf sich selbst feiern – gerade dann, wenn im Leben gerade nicht alles glattläuft.
Von: Julian Weber bearbeitet mit KI