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Anne Wünsche: Diese Zahlen sorgen für Riesen-Wirbel

20.07.2026, 16:52 Uhr

Aus einem persönlichen Seitenhieb gegen ihren Ex-Partner Henning Merten (36) ist für Anne Wünsche (34) offenbar mehr geworden als nur eine Retourkutsche. Die Influencerin hatte in seinem Wohnort Großflächenplakate mit ihrem Gesicht und einem QR-Code zu ihren Erotikplattformen aufgehängt – jetzt liegen erste Zahlen zur Resonanz vor.

Plakate im Heimatort des Ex als Statement

Für rund 2.000 Euro ließ Anne Wünsche Großflächenplakate in dem Dorf aufstellen, in dem ihr Ex-Partner Henning Merten mit der gemeinsamen Tochter Juna lebt. Zu sehen sind ihr Gesicht sowie ein QR-Code, der Passanten direkt zu ihren Erotikplattformen führt. Was als persönlicher Seitenhieb begann, entwickelte sich nach eigenen Angaben zu einem der erfolgreichsten Marketing-Coups ihrer Karriere.

 

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Diese Zahlen liegen zur Aktion vor

Wie aus einer Promiflash vorliegenden Pressemitteilung hervorgeht, wurde der QR-Code auf den Plakaten inzwischen 16.176 Mal gescannt – von 15.344 unterschiedlichen Personen. Auch auf Instagram schlug sich die Aktion nieder: Innerhalb von 30 Tagen erzielte Anne Wünsche rund 73,1 Millionen Aufrufe, das Zwei- bis Dreifache ihrer sonst üblichen Monatsreichweite.

Kennzahl Wert
Kosten der Plakat-Aktion rund 2.000 Euro
QR-Code-Scans 16.176
Unterschiedliche Scanner 15.344
Instagram-Aufrufe (30 Tage) 73,1 Millionen
OnlyFans-Neuanmeldungen pro Tag rund 700 (statt ca. 100)

„2.000 Euro für über 15.000 neue Kontakte und Millionen Aufrufe – das schafft keine klassische Werbekampagne.“

Anne Wünsche über die Bilanz ihrer Plakat-Aktion

Auch die Sabotage der Plakate spielte ihr in die Karten

Kurz nach dem Aushang wurden die Plakate beschmiert – was der Aktion nach Annes Darstellung zusätzliche mediale Aufmerksamkeit einbrachte, statt ihr zu schaden.

„Die Leute, die meine Plakate beschmiert haben, waren am Ende meine besten Werbepartner. Und das Geld, das ich in die Plakate investiert habe, habe ich längst wieder reingeholt.“

Anne Wünsche

Auch auf OnlyFans macht sich der Hype bemerkbar: Statt der üblichen rund 100 Neuanmeldungen pro Tag verzeichnet die 34-Jährige derzeit etwa 700 tägliche Registrierungen. Beendet ist die Aktion für Anne offenbar noch nicht – sie denkt bereits über eine deutlich größere Fortsetzung nach: „Mit den Plakaten in dem Dörfchen habe ich maximale Sichtbarkeit erreicht. Jetzt überlege ich, ob ich nicht als Nächstes ganz Berlin plakatiere.“

Anne Wünsche posiert bei einem Event in Berlin
Anne Wünsche bei der Roncalli Weihnachtscircus Premiere, Tempodrom Berlin, 19.12.2025. Foto: IMAGO / APress (Sebastian Gabsch)

Ex-Partner Henning Merten schaltet Jugendamt ein

Der PR-Coup blieb jedoch nicht ohne Gegenwind: Henning Merten reagierte kürzlich mit einem Statement gegenüber RTL und schaltete sogar das Jugendamt ein. „Leider traurig, aber irgendwann muss man auch Grenzen setzen“, begründete er diesen Schritt. Er selbst habe die Plakate noch nicht gesehen, da er zu der Zeit mit Tochter Juna im Urlaub auf Mallorca gewesen sei – dennoch ordnete er die Aktion als massives Problem für den Schutz seiner Tochter ein.

„Ich habe davon gehört und finde es dennoch krank und psychische Folter für meine Tochter, dass Eltern, Mitschüler und alle, die hier in ihrem Umfeld leben und wohnen, nun wissen müssen, anhand eines QR-Codes, wie ihre Mutter zum Beispiel auch nackt aussieht und was sie beruflich macht.“

Henning Merten gegenüber RTL

Während Henning Merten die Aktion als Belastung für die gemeinsame Tochter wertet, feiert Anne Wünsche sie als PR-Erfolg – und plant offenbar bereits die nächste, deutlich größere Runde.

Von: Julian Weber bearbeitet mit KI

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