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Anna Adamyan: Dieser Urlaub wird für sie zum Albtraum

15.07.2026, 14:38 Uhr

Eigentlich sollte es ein paar ruhige Urlaubstage am Meer werden. Stattdessen erlebte die hochschwangere Anna Adamyan im belgischen Knokke-Heist einen Moment, den sie selbst als eine ihrer größten Ängste beschreibt.

Influencerin Anna Adamyan (30) wollte gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Fußballprofi Sargis Adamyan (33), und dem gemeinsamen Sohn Levi einige entspannte Tage im belgischen Küstenort Knokke-Heist verbringen. Die frühere „Germany’s Next Topmodel“-Kandidatin erwartet in wenigen Wochen ihr zweites Kind. Doch der Kurzurlaub nahm eine Wendung, vor der sich Adamyan eigenen Worten zufolge während der gesamten Schwangerschaft gefürchtet hatte.

Aufgewacht mit Blutungen – sofort ins Krankenhaus

Die 30-Jährige wachte plötzlich mit Blutungen auf und musste umgehend in eine Klinik gebracht werden. Auf Instagram schilderte sie ihren mehr als 600.000 Followern später, wie sehr sie die Situation mitgenommen hatte. Ihre Augen seien vom Weinen rot gewesen, schrieb sie zu einem Video.

„Ich glaube, diese 30 Minuten von ‚Ich bin wach geworden und da ist Blut‘ bis zum Anlegen des CTGs, waren mit die schlimmsten seit Langem. Es war immer meine persönliche Horrorvorstellung, während der Schwangerschaft zu bluten und nicht direkt zu wissen, woran es liegt.“

Anna Adamyan auf Instagram

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Besonders bitter: Knokke-Heist war früher Adamyans Wahlheimat. „Ich habe definitiv lange nicht mehr so vor Angst geweint“, schrieb sie weiter. Immerhin sei sie dankbar gewesen, dass das nächste Krankenhaus nicht weit entfernt lag.

Sargis Adamyan mit Ehefrau Anna Adamyan bei einer Vereinsfeier des 1. FC Köln
Sargis Adamyan mit Ehefrau Anna bei der Saisonabschlussfeier des 1. FC Köln, 28.05.2023. Foto: IMAGO / Herbert Bucco

Ärzte geben Entwarnung – Baby wiegt bereits 2,2 Kilogramm

Nach den ersten Untersuchungen konnte Adamyan aufatmen: Ihrem ungeborenen Sohn gehe es gut, teilte sie mit. Im CTG seien keine Wehen zu sehen gewesen, auch gespürt habe sie keine. Ihr Bauch sei zwar „sehr hart“ gewesen, doch der Gebärmutterhals sei lang genug und der Muttermund verschlossen.

Fakten zum Vorfall Angabe
Ort Knokke-Heist, Belgien
Betroffene Anna Adamyan (30), hochschwanger
Gewicht des Babys ca. 2,2 Kilogramm
Vermutete Ursache Kleinere Blutung an der Plazenta
Aktueller Ort Universitätsklinikum Bonn

Als mögliche Ursache nannte Adamyan eine kleine Blutung an der Plazenta. Sie vermutet einen Zusammenhang mit einem Zusammenstoß beim Spielen mit Sohn Levi am Vorabend. „Es gab in dem Moment eigentlich keinen Grund anzunehmen, dass dabei etwas passiert sein könnte – keine Wehen oder dergleichen. Umso größer war der Schock, als ich plötzlich heute Früh geblutet habe“, erklärte sie.

Neue Nachricht aus der Uniklinik Bonn

Mittlerweile hat sich Anna Adamyan erneut bei ihrer Community gemeldet – diesmal aus Deutschland. In einer Instagram-Story berichtete sie, dass sie inzwischen im Universitätsklinikum Bonn weiter medizinisch überwacht werde. Sie bedankte sich bei ihren Followern für die vielen Nachrichten und gab ein positives Update: Ihr gehe es den Umständen entsprechend gut, Wehen habe sie keine, und die Blutung könne sie inzwischen besser einordnen. Eine akute Geburt oder vergleichbare Komplikation drohe derzeit nicht.

Ein schwerer Weg zum Familienglück

Der Schreck dürfte bei Adamyan auch deshalb so tief gesessen haben, weil sie und ihr Mann bereits einiges durchgemacht haben, um eine Familie zu gründen:

  • Zwei Fehlgeburten in der Vergangenheit
  • Eine traumatische Geburt bei Sohn Levi
  • Jahrelange Behandlungen wegen Endometriose und Adenomyose
  • 2025 der erneute Anlauf, diesmal ohne künstliche Befruchtung – zum ersten Mal seit fünf Jahren

Kurz nach Weihnachten 2025 hatte Adamyan ihre zweite Schwangerschaft öffentlich gemacht: „Wir können es selbst kaum glauben. ICH BIN SCHWANGER. Ein größeres Weihnachtswunder könnten wir uns nicht vorstellen.“ Vor diesem Hintergrund ist die Erleichterung über die aktuelle Entwarnung besonders groß. Den ersten großen Schock muss die Familie nach eigenen Angaben aber erst noch verarbeiten.

Von: Julian Weber bearbeitet mit KI

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