Erst der Heiratsantrag, dann das Liebes-Aus: Michelle (54) und Eric Philippi (29) haben sich getrennt. Nun bricht die Schlagersängerin ihr Schweigen – und spricht offen über Schmerz, Wut und einen langen Weg zurück zu sich selbst.
Von der Verlobung zur Trennung – in nur zwei Monaten
Es war einer der emotionalsten Momente ihrer Karriere: Mitte Februar 2026 machte Eric Philippi seiner Michelle bei ihrem Abschiedskonzert in Berlin vor Tausenden Fans einen Heiratsantrag. Nur zwei Monate später folgte die Trennung — und diesmal ging der Schlussstrich von Eric aus.
| Zeitpunkt | Ereignis |
|---|---|
| Juni 2023 | Liebes-Outing des Paares |
| Februar 2026 | Heiratsantrag beim Abschiedskonzert in Berlin |
| April 2026 | Trennung bekannt gegeben |
| Juni 2026 | Michelle spricht erstmals offen darüber |
Michelle unter Tränen: „Ich kann viele Dinge nicht verstehen“
Auf ihrem Instagram-Kanal mit 146.000 Followern brach Michelle nun erstmals ihr Schweigen — sichtlich bewegt und mit Tränen in den Augen.
„Natürlich geht es einem nicht gut. Das ist ja ganz klar, aber trotzdem bin ich ja ein Mensch, wie ihr wisst, der auch gelernt hat, in jedem Schlechten, was passiert, immer irgendwie das Gute zu sehen. Und ich muss euch auch ehrlich sagen, dass das natürlich am Anfang für mich extrem schwierig war… und es ist immer noch schwierig für mich, weil ich einfach viele Dinge nicht verstehen kann.“
Michelle auf Instagram
Die Sängerin beschreibt, wie heftig sie das Trennungs-Drama mitgenommen hat — und macht dabei kein Blatt vor den Mund:
„Ich bin gefühlt durch alle Höllen gegangen, die man haben kann. Wie gesagt, ich habe gehasst, ich habe Wut gehabt. Ich habe zum Teufel gejagt. Ich habe getrauert. Ich habe so viel geweint.“
Michelle auf Instagram
Spiritualität und Heilung als Weg nach vorn
Geholfen habe ihr vor allem das Thema Spiritualität, mit dem sie sich schon lange befasst. Michelle sagt, sie sei in die „Heilung“ gegangen und habe sich gefragt, warum der Verlust eines Menschen so tief schmerzt. Dabei habe sie auch erkannt:
- Wie verletzlich sie nach wie vor ist
- Wie viel sie noch an sich selbst arbeiten muss
- Dass man durch den Schmerz hindurchgehen muss, um ihn zu überwinden
Inzwischen gehe es ihr deutlich besser — die Sängerin blickt nach vorn.