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Ehe-Aus bei Marc Pircher: Er äußert sich offen über mögliche Gründe

06.05.2026, 13:49 Uhr

Marc Pircher spricht erstmals offen über das Ehe-Aus mit Martina

Im vergangenen September machte Marc Pircher öffentlich, dass seine Ehe mit Martina nach sieben gemeinsamen Jahren gescheitert ist. Damals hielt sich der Schlagerstar mit Details noch zurück. Nun spricht der Musiker erstmals offen darüber, wie es wirklich zum Liebes-Aus kam.

Bereits im Herbst erklärte Pircher gegenüber der österreichischen „Krone“, dass die Entscheidung zur Trennung von Martina ausgegangen sei. Trotz des Endes der Beziehung sei beiden wichtig gewesen, weiterhin respektvoll und freundschaftlich miteinander umzugehen.

Konkrete Hintergründe verriet der Sänger damals allerdings nicht.

Deutliche Worte über Probleme in der Ehe

Jetzt deutet Marc Pircher im Gespräch mit „Echo der Frau“ erstmals an, dass es offenbar schon länger Spannungen in der Beziehung gegeben habe.

„Mit Abstand betrachtet sind gewisse Sachen, die irgendwann unerwartet passiert sind, völlig logisch.“

Der Musiker zeigt sich dabei nachdenklich und reflektiert. Rückblickend glaube er, dass selbst schwierige Erfahrungen einen tieferen Sinn hätten.

IMAGO / Future Image

„Ich bin davon überzeugt, dass alles im Leben seinen Sinn hat, auch wenn dieser oft nur schwer nachzuvollziehen ist.“

Damit lässt Pircher erahnen, dass die Trennung ihn emotional stark beschäftigt hat.

Trotz seines zweiten Ehe-Aus hat der Schlagerstar den Glauben an eine glückliche Partnerschaft nicht verloren. Für Marc Pircher steht dabei vor allem ein Wert im Mittelpunkt: Vertrauen.

„Das Wichtigste in einer Beziehung ist gegenseitiges Vertrauen.“

Gerade sein Beruf stelle Beziehungen immer wieder auf die Probe. Als Musiker sei er häufig unterwegs und oft allein auf Reisen. Deshalb müsse Vertrauen von beiden Seiten selbstverständlich sein.

„Als Musiker bin ich viel allein unterwegs. Macht die Partnerin auch vieles ohne mich, muss ich ihr da genauso vertrauen.“

Besonders emotional beschreibt Marc Pircher, was eine funktionierende Beziehung für ihn ausmacht. Für den Sänger braucht Liebe tägliche Aufmerksamkeit und Einsatz von beiden Partnern.

„Die Liebe ist eine zarte Pflanze, die man jeden Tag gießen muss.“

Außerdem betont der Dreifach-Papa, dass eine Partnerschaft nur dann langfristig funktionieren könne, wenn beide Seiten bereit seien, Verantwortung zu übernehmen.

„Jeder der Partner muss seinen Beitrag dazu leisten, dass die Beziehung gut funktioniert.“

Vor allem im Sinne seiner Kinder wünsche er sich trotz der Trennung weiterhin ein harmonisches Verhältnis zur Ex-Partnerin.

So stellt sich Marc Pircher seine zukünftige Partnerin vor

Auch wenn aktuell keine neue Frau an seiner Seite ist, verrät Marc Pircher bereits, welche Eigenschaften ihm in einer Beziehung wichtig wären.

Der Sänger wünsche sich vor allem eine selbstbewusste Frau, die unabhängig ist und mitten im Leben steht.

„Wenn ich einer Frau auf Augenhöhe begegnen kann, ist es für mich großartig.“

Eine Beziehung solle für ihn niemals bedeuten, dass sich ein Partner komplett dem anderen unterordnet.

IMAGO / Harald Deubert

„Ich möchte niemand an meiner Seite haben, der mir hinterherläuft und alles, was ich sage, wunderbar findet. Ich liebe selbstbewusste Frauen, die mitten im Leben stehen.“

Besonders wichtig sei ihm dabei, dass beide Partner trotz gemeinsamer Zukunft ihre eigene Persönlichkeit behalten.

„Wenn meine Partnerin und ich uns ein gemeinsames Leben aufbauen und trotzdem ich mein eigenes Leben habe und sie ihres.“

Für Marc Pircher ist das Ehe-Aus mit Martina nicht die erste schwere Trennung. Bereits 2019 scheiterte seine Ehe mit Ex-Frau Michaela, mit der er zwei Töchter hat.

Damals erklärte der Musiker in Interviews, dass sich beide mit der Zeit auseinandergelebt hätten. Auch sein Beruf habe eine große Rolle gespielt.

Im Gespräch mit „Vera“ sagte Pircher damals offen: „… weil ich einfach sehr viel unterwegs bin. Und da hat sich bei unserem Zusammenleben einfach sehr viel verändert.“

Heute blickt Marc Pircher offenbar realistischer auf Beziehungen – ohne dabei den Glauben an die Liebe verloren zu haben.

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