Überraschend, ermutigend und mit großem Echo: Die „Let’s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse übernimmt einen völlig neuen Job.
Die unerwartete Nachricht, die Fans elektrisierte

Als am Morgen des 6. Februar 2026 die Pressemeldungen eintrudelten, staunten selbst langjährige Branchenbeobachter: Motsi Mabuse bekommt ihre erste eigene Sendung im WDR. Damit schlägt die 44-Jährige ein frisches Kapitel jenseits der „Let’s Dance“-Jurorenbank auf und erweitert ihr Portfolio um das Thema Life-Coaching.
Doch wer jetzt denkt, es handele sich um ein weiteres Tanzformat, irrt sich gewaltig – im Zentrum stehen starke Frauen, nicht Schrittfolgen. Was genau plant der Sender? Lassen Sie uns einen Blick hinter die Kulissen werfen.
Hinter den Kulissen des neuen WDR-Projekts
Der Arbeitstitel bleibt unter Verschluss, doch klar ist: Neun Frauen ziehen für zwölf Tage in ein abgelegenes Haus am Meer, begleitet von Kameras und Motsi Mabuse. WDR-Verantwortliche sprechen von „Female Empowerment“ in Reinkultur – ein Format, das emotionaler und intimer kaum sein könnte.
Die Teilnehmerinnen sollen sich von äußeren Erwartungen lösen und ihr Selbstbewusstsein neu entdecken. Klingt ambitioniert? Genau das reizt Motsi – und noch viel mehr erfahren wir gleich.
Warum gerade Motsi Mabuse?
Seit Jahren steht sie für Lebensfreude, Disziplin und klare Ansagen. Ihre eigene Erfolgsgeschichte – vom südafrikanischen Nachwuchstalent zur deutschen TV-Ikone – macht sie zur glaubwürdigen Mentorin. Authentizität ist ihr Kapital, Charisma ihr Werkzeug.
Doch es ist vor allem ihr persönliches Engagement für Frauenrechte, das sie zur Idealbesetzung macht. Welche Strategien will sie anwenden, um die Kandidatinnen zu stärken? Das verrät der Blick ins Konzept.
Das Konzept in Zahlen und Emotionen

Neun Frauen, zwölf Tage, null Wettbewerb: Statt Punkten gibt es Gespräche, statt Ranglisten innere Fortschritte. Kamerateams dokumentieren Coaching-Runden bei Sonnenaufgang, Meditationen am Strand und Mutproben unter freiem Himmel.
Dabei geht es nicht um Reality-Show-Dramen, sondern um kleine Schritte zu großer Stärke. Doch wann dürfen wir das Ergebnis sehen – und welche Geheimnisse birgt die Produktion noch? Das kommt jetzt.
Drehstart, Ausstrahlung und offene Fragen

Gedreht wird ab April 2026 an Portugals Atlantikküste, die Ausstrahlung ist für den Herbst in der ARD-Mediathek geplant. Der finale Titel fehlt noch, genauso wie das genaue Sende-Fenster im linearen Programm.
Spannend: Der WDR plant interaktive Begleit-Formate in Social Media, bei denen Zuschauerinnen eigene Empowerment-Challenges mitmachen können. Aber reicht das, um den TV-Markt wirklich umzukrempeln? Die Antwort wartet im letzten Slide.
Warum dieses Format das Potenzial zum Game-Changer hat

In einer Fernsehlandschaft, die immer noch von Castingshows und Dating-Drama dominiert wird, könnte ein empathisches Coaching-Format ohne Konkurrenz-Druck neue Maßstäbe setzen. Gelingen Authentizität und Tiefgang, dürfte Motsi Mabuse zur Frontfigur einer Bewegung werden, die weit über den Bildschirm hinausreicht.
Und genau darin liegt die große Pointe: Nicht nur die neun Teilnehmerinnen, sondern ein Millionen-Publikum könnte mit ihr wachsen – eine Aussicht, die schon jetzt für Vorfreude sorgt. Wir bleiben dran, denn das letzte Wort ist ganz sicher noch nicht gesprochen.

