„Let’s Dance“-Star nach brutaler Tierattacke in Klinik

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Ein sonniger Thailand-Trip endet für eine ehemalige „Let’s Dance“-Finalistin in einem Albtraum.

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Das Paradies mit Schattenseiten

Image: AI
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Weiße Sandstrände, türkisfarbenes Meer, exotische Pflanzen – Thailand gilt für viele als Inbegriff des perfekten Urlaubs. Sonne, Leichtigkeit, Abenteuer. Doch genau dort, wo alles nach Idylle aussieht, kann es plötzlich gefährlich werden. Ein eigentlich harmloser Ausflug wird zum Albtraum, ein tierischer Moment kippt in Sekunden.

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Was als entspannter Strandtag beginnt, endet mit Schmerzen, Angst – und einem Krankenhausaufenthalt. Eine junge Urlauberin erlebt, wie schnell das vermeintliche Paradies seine Zähne zeigen kann.

Ein süßer Moment mit Folgen

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Allein unterwegs, neugierig auf Land und Leute, erkundet sie einen bekannten Affenpfad in Südthailand. Dann passiert es: Ein kleiner Babyaffe kommt auf sie zugerannt, klettert spielerisch an ihr hoch, setzt sich sogar auf ihren Kopf. Erst wirkt alles harmlos, fast magisch.

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Doch die Situation verändert sich schlagartig. Weitere Affen tauchen auf – größer, dominanter, aggressiver. Aus einem niedlichen Moment wird Chaos. Tiere klammern sich an Schultern und Beine, rangeln miteinander, verlieren jede Scheu.

Der Angriff aus dem Nichts

Image: AI
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Mitten im Gedränge folgt der Schock: Ein großer, älterer Affe packt zu. Er klammert sich an die Wade, beißt plötzlich und ohne Vorwarnung zu. Schmerz, Hilflosigkeit, Panik. Losreißen ist unmöglich, Schreien bringt nichts. Sekunden fühlen sich wie Minuten an.

Dann – genauso abrupt, wie es begonnen hat – lassen die Tiere ab. Zurück bleibt eine Bisswunde und das mulmige Gefühl, dass etwas ernsthaft schiefgelaufen ist.

Jetzt wird klar, wen es getroffen hat

Image: IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

Bei der Urlauberin handelt es sich um Julia Beautx, bekannt aus Let’s Dance. Die 26-Jährige schildert das Erlebnis später offen in ihrem Podcast Die Nervigen mit Josef Buchholz.

Zunächst unterschätzt sie die Verletzung. Die Wunde wirkt harmlos, Impfungen sind vorhanden. Doch die Stelle verfärbt sich, schwillt an – ein Warnsignal. Schließlich entscheidet sie sich doch für den Gang ins Krankenhaus.

Krankenhaus statt Hängematte

Image: Instagram/@juliabeautx
Image: Instagram/@juliabeautx

Im thailändischen Krankenhaus wird nichts dem Zufall überlassen: Untersuchung, Impfung, Antibiotika, Überwachung. Erst dort wird ihr bewusst, wie gefährlich ein Affenbiss tatsächlich sein kann. Tollwut, Infektionen, schwere Komplikationen – all das wäre möglich gewesen.

„Ich habe voll Panik bekommen“, gesteht sie später. Nach etwa einer halben Stunde folgt die Entwarnung. Sie darf gehen – das Antibiotikum begleitet sie allerdings noch eine ganze Weile.

Eine Lektion fürs Leben

Die Geschichte endet glimpflich, doch sie hinterlässt Spuren. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. Was wie ein süßes Urlaubsabenteuer beginnt, kann schnell ernst werden – besonders im Umgang mit Wildtieren.

Heute kann Julia Beautx darüber sprechen, warnen, erzählen. Und ihre Erfahrung zeigt: Auch im Paradies gilt Vorsicht. Denn manchmal reicht ein einziger Moment – und der Traumurlaub wird zur Schockgeschichte.

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