Kryptisches Statement: Verena Ofarim meldet sich zu Wort – gehen diese Worte an Ex Gil Ofarim?

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Kurz vor dem Dschungelcamp-Finale sorgt Verena Ofarim für Aufmerksamkeit.

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Alte Geschichten holen Gil Ofarim wieder ein

Image: RTL
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Die Vergangenheit von Gil Ofarim rückt im Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! erneut in den Fokus. Während der Musiker im Camp weitgehend schweigt, werden frühere Kapitel seines Lebens wieder aufgeschlagen.

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2014 heiratete er Verena Ofarim, die offizielle Trennung folgte 2017. Im selben Jahr gewann Gil die RTL-Show Let’s Dance – ein Triumph, der zeitlich mit dem Ende seiner Ehe zusammenfiel und bereits damals für Spekulationen sorgte.

Gerüchte, Schweigen und eine Andeutung im Camp

Image: IMAGO / Future Image
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Während seiner „Let’s Dance“-Teilnahme 2017 tanzte Gil Ofarim mit Ekaterina Leonova – und gewann die Staffel. Parallel machten Gerüchte über eine Affäre die Runde. Beide Beteiligten wiesen diese Vorwürfe damals zurück.

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Im Dschungelcamp taucht das Thema dennoch wieder auf. Simone Ballack, die mit Verena Ofarim befreundet ist, deutet eine mögliche Affäre an. Gil reagiert nicht. Zu seinem Privatleben – ebenso wie zum Davidstern-Skandal – verweigert er jede Stellungnahme. Genau dieses Schweigen hält ihn seit Tagen in den Schlagzeilen.

Kinder, Trennung und ein tiefer Bruch

Image:  IMAGO / Eventpress
Image: IMAGO / Eventpress

Aus der Ehe von Gil und Verena Ofarim gingen zwei Kinder hervor: Sohn Leonard (geb. 2015) und Tochter Anouk (geb. 2017). Nach dem Ehe-Aus folgte ein erbitterter Sorgerechtsstreit.

Die Trennung setzte Verena Ofarim massiv zu. Sie erlitt einen Nervenzusammenbruch, ihre psychische Verfassung verschlechterte sich so stark, dass sie ihre Kinder zeitweise nur noch zweimal pro Woche unter Aufsicht sehen durfte. Öffentlich erhob sie schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann und sprach von gezielter Kindesentfremdung – ein Konflikt, der lange nachwirkte.

Beruhigte Lage – und ein vorsichtiger Neuanfang

Image:  IMAGO / Plusphoto
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Inzwischen scheinen sich die Fronten beruhigt zu haben. Verena Ofarim ist heute ausgebildete Meditations-, Achtsamkeits- und Kundalini-Yoga-Lehrerin. Die Kinder leben wieder bei ihr.

Im Juni 2025 sagte sie im Gespräch mit Promiflash über Gil Ofarim: „Wir sind Eltern – und das steht im Mittelpunkt. Unser Fokus liegt ganz klar auf dem Wohl unserer Kinder, und innerhalb dieses Rahmens funktioniert der Kontakt gut und respektvoll.“

Ein Satz, der nach Frieden klingt. Doch Gils Dschungelcamp-Auftritt reißt alte Wunden wieder auf.

Instagram-Posts mit deutlicher Botschaft

Während Gil weiter schweigt, meldet sich Verena Ofarim indirekt zu Wort – über ihre Instagram-Story. Sie teilt Aussagen wie „Ich mag Menschen, die ehrlich kommunizieren und keine Spielchen spielen“ und „Ich mag Menschen, die wirklich zuhören und nicht nur warten, bis sie selbst reden können.“

Besonders viel Aufmerksamkeit erhält ein geteilter Kommentar einer Followerin. Diese bezieht sich auf Gils Aussage im Camp: „Meiner Ex-Frau ging es damals nicht gut.“

Die Abonnentin schreibt dazu: „Diese Aussage muss doch ein Schlag ins Gesicht für Sie gewesen sein. Der macht genau da weiter, wo er Sie seinerseits in aller Öffentlichkeit gedemütigt hat.“

Verena reagiert nicht mit Worten – sondern mit einem Herz.

Worte über Macht, Schweigen und Masken

Zusätzlich teilt Verena Ofarim einen längeren Text, der tief blicken lässt. „In den letzten Jahren ist mir etwas aufgefallen. Und ich merke, wie erleichternd es ist zu lesen und zu hören, dass ich damit nicht allein bin.“

Sie schreibt weiter, es gehe nicht um Schuld oder Opferrollen, sondern darum, „wie oft Menschen lange still bleiben – nicht, weil sie nichts zu sagen hätten, sondern weil Sprechen einen Preis hat.“ Sie spricht von Machtverhältnissen, davon, wie Frauen schnell als „schwierig“, „emotional“ oder „instabil“ abgestempelt würden.

Besonders eindringlich formuliert sie: „Und wie leicht wir uns von Masken täuschen lassen. Von Rollen, die nach außen ruhig, höflich oder verletzlich wirken.“

Ob diese Worte direkt Gil Ofarim gelten, lässt sie offen. Doch die Parallelen zu seinem Auftreten im Dschungelcamp sind unübersehbar. Während er schweigt, spricht sie – leise, indirekt, aber mit umso größerer Wirkung.

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