Katja Burkard entschuldigt sich plötzlich öffentlich – der Grund polarisiert enorm

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Katja Burkard sorgt erneut für Schlagzeilen. Der Grund überrascht.

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Öffentliche Klarstellung

Image: IMAGO / Christian Grube
Image: IMAGO / Christian Grube

Seit Jahrzehnten gehört Katja Burkard zu den prägenden Gesichtern von Punkt 12. Doch nun sorgt die Moderatorin selbst für Schlagzeilen – mit einem ungewöhnlich offenen Instagram-Video.

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Darin bezieht sie sich auf Aussagen, die sie zuvor im Podcast von Bettina Böttinger gemacht hatte. Und sie stellt klar: Nicht alles davon entsprach der Wahrheit.

Ein Fehler – öffentlich eingestanden

Image: IMAGO / Future Image
Image: IMAGO / Future Image

In dem Clip spricht Burkard ohne Umschweife:

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„Ich möchte was klarstellen, und zwar geht es um den Podcast von Bettina Böttinger. Da ist mir was passiert, was man eh nicht machen sollte und als Journalistin schon dreimal nicht: nämlich was weitererzählen, was man nicht selbst gesehen hat.“

Im Podcast hatte sie geschildert, dass es am Tag der großen RTL-Umstrukturierung zu dramatischen Szenen gekommen sei – inklusive Zusammenbrüchen und Krankenwageneinsätzen.

„Das ist nicht wahr“

Nun folgt die Korrektur.

„Das ist nicht wahr“, erklärt Burkard deutlich.

Sie räumt damit öffentlich ein, dass ihre Schilderungen nicht den Tatsachen entsprachen. Ein ungewöhnlich direkter Schritt – gerade in Zeiten, in denen viele Fehler lieber relativieren als klar benennen.

Eine klare Entschuldigung

Am Ende des Videos findet sie deutliche Worte:

„Und das möchte ich hier auch noch mal ganz klar betonen: Es tut mir wahnsinnig leid und das wird mir sicher nicht noch mal passieren. Sorry.“

Auch im Begleittext auf Instagram zeigt sie sich selbstkritisch. Das Ganze ärgere sie „mehr als“, und sei ihr eine wichtige Lehre.

Hintergrund der Umstrukturierung

Der Anlass für ihre ursprünglichen Aussagen war die Neuausrichtung bei RTL.

Vor gut einem Monat informierte der Sender seine Belegschaft über umfassende Veränderungen. Seit 2019 seien die linearen Werbeumsätze um mehr als 20 Prozent gesunken. Sendungen wurden eingestellt oder zusammengelegt, rund 600 Mitarbeitende verloren ihren Arbeitsplatz.

Burkard hatte die Situation im Podcast als „ganz, ganz schrecklich“ bezeichnet.

Zuspruch aus der Branche

Image:  IMAGO / Panama Pictures
Image: IMAGO / Panama Pictures

In den Kommentaren unter ihrem Statement sammelte sich viel Unterstützung. Moderatorin Charlotte Würdig schrieb schlicht: „Stark“ – versehen mit einem Herz.

Viele Nutzer lobten die Offenheit der 59-Jährigen. Worte wie „Top-Journalistin“ und applaudierende Emojis dominierten die Reaktionen.

Ein Fehler, öffentlich korrigiert – und vielleicht ein Beispiel dafür, wie verantwortungsvoller Umgang mit Irrtümern aussehen kann.

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