Ex-„Tagesschau“-Star Jan Hofer schwer gestürzt – so geht es ihm jetzt

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Berlin erzittert nicht nur vor dem Frost: Deutschlands bekannteste Nachrichtensprecher-Stimme hat einen Sturz erlitten, der eine hitzige Debatte entfacht – und Jan Hofer selbst meldet sich spektakulär zu Wort.

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Sturz auf Glatteis – und ein Schockmoment

Image: IMAGO / Political-Moments
Image: IMAGO / Political-Moments

Für Jan Hofer hätte ein Winterspaziergang in Berlin fatal enden können. Der 76-Jährige rutschte auf einem völlig vereisten Gehweg aus, stürzte und schlug mit dem Kopf auf. Seit Tagen herrschen in der Hauptstadt Minustemperaturen, Schnee und Glatteis machen viele Wege zur Gefahr.

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Dass Hofer den Sturz überlebte, grenzt für ihn selbst an Glück. Dennoch ist der TV-Star alles andere als entspannt – denn neben dem Schreck sitzt auch der Ärger tief.

Bewusstlos nach dem Aufprall

Image: AI
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In einem Instagram-Posting schildert Jan Hofer die dramatischen Sekunden nach dem Ausrutscher. „Ein total vereister Gehweg, so schnell konnte ich gar nicht gucken, wie ich da lag. Ich bin gestürzt, auf den Kopf gefallen, wurde ohnmächtig.“

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Eine Situation, die schnell lebensgefährlich werden kann – besonders in seinem Alter. Minutenlang lag er hilflos auf dem Gehweg, bis moderne Technik das Schlimmste verhinderte.

Die Smartwatch rettet ihn

Hofers Smartwatch erkannte den Sturz automatisch und setzte einen Notruf ab. Der frühere Nachrichtensprecher zeigt sich dankbar: „Sie rief den Rettungsdienst, der war innerhalb von Minuten da, hat mir geholfen und auch gleich eine kleine Untersuchung angestellt. Das war sensationell. Das erste Mal: Herzlichen Dank.“

Der Rettungsdienst reagierte schnell, versorgte Hofer vor Ort und überprüfte seinen Zustand. Für den TV-Star steht fest: Ohne diese Technik hätte die Situation ganz anders ausgehen können.

Wut auf den Nabu

Doch nach dem Dank folgt bei Jan Hofer deutliche Kritik. Er richtet seine Worte gegen den Naturschutzbund Deutschland. „Das zweite Dankeschön geht aber an Nabu, dass sie es möglich machen, dass die Bäume nicht beschädigt werden, dafür die Menschen aber stürzen und sich Gehirnerschütterungen und Knochenbrüche einfangen. Herzlichen Dank.“

Hintergrund: Der Nabu hatte in Berlin per Klage durchgesetzt, dass Privatpersonen Gehwege nicht mehr mit Streusalz von Eis und Schnee befreien dürfen. Eine vorherige Allgemeinverfügung des Senats wurde damit gekippt – mit Folgen, die Hofer nun am eigenen Leib spürte.

Ehefrau in Sorge auf Mallorca

Während Jan Hofer in Berlin stürzte, war seine Ehefrau Phong-Lan Hofer auf Mallorca. Gegenüber BILD schildert sie den Schockmoment: „Ich war zu Hause auf Mallorca und bekam die Unfall-Nachricht von seiner Apple-Watch. Da bin ich erst einmal fast umgekippt vor Schock.“

Ihr Mann war auf dem Weg zu einer Essensverabredung mit einem Freund, als es passierte. Die Nachricht aus der Ferne ließ sie in banger Ungewissheit zurück.

Kopfschmerzen – und kein Krankenhaus

Image: IMAGO / Future Image
Image: IMAGO / Future Image

Die Folgen des Sturzes spürte Jan Hofer noch Tage später. „Er ist auf den Kopf geknallt und hatte danach noch tagelang schwere Kopfschmerzen. Wahrscheinlich eine leichte Gehirnerschütterung.“

Trotzdem wollte er nicht ins Krankenhaus. Seine Frau kommentiert das mit einem Augenzwinkern: „Ins Krankenhaus wollte er aber trotzdem nicht – wie Männer eben so sind.“

Ein Sturz mit Glück im Unglück – und eine Debatte, die Jan Hofer nun öffentlich führt. Für ihn steht fest: Glatte Wege können genauso gefährlich sein wie beschädigte Natur. Und dieser Winterspaziergang wird ihm noch lange in Erinnerung bleiben.

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