ARD-Star patzt live im „Morgenmagazin“ – Panne sorgt für Lacher

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Ein vermeintlich ganz normaler Morgen im deutschen Frühstücksfernsehen entwickelte sich heute zum Gesprächsthema des Tages – dank einer charmanten Panne, die den Zuschauern noch vor dem ersten Kaffee ein breites Grinsen bescherte.

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Ein Routine-Schalten wird unerwartet spannend

Image: Das Erste
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Es ist kurz vor halb acht, als das ARD-„Morgenmagazin“ zur ersten Nachrichtenübersicht rüberblenden möchte. Die Moderatoren im Studio kündigen lächelnd den Nachrichtenblock an – doch im Hintergrund passiert etwas, womit niemand rechnet.

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Während die Musik der Überleitung ausklingt, sehen wir plötzlich die noch nicht sendebereite Nachrichtenfrau, die sich seelenruhig pudert und eine Wasserflasche auf dem Tisch zurechtrückt.

Lass uns genauer hinschauen, wie es dazu kommen konnte …

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Die Kamera läuft – aber niemand sagt Bescheid

Image: Das Erste
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Der Countdown im Regieraum tickt, doch das Signal ins Nachrichtenstudio scheint zu fehlen. Unsere Sprecherin merkt nicht, dass sie längst live ist. Stattdessen perfektioniert sie ihren Teint, kneift prüfend die Augen zusammen – ein seltener Blick hinter die Kulissen, der im Fernsehen sonst verborgen bleibt.

Erst Sekunden später, als das rote Licht der Kamera sie erfasst, schaltet sie auf Profi-Modus um, wischt Schminke und Flasche blitzschnell beiseite und setzt ihr gewohnt souveränes Lächeln auf.

Doch wer ist die Frau, die so lässig über ihr eigenes Missgeschick schmunzeln kann?

Jetzt wissen wir’s: **Susanne Daubner** erobert Herzen mit Humor

Image: Das Erste
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Es handelt sich um keine Geringere als Susanne Daubner (64), langjährige Sprecherin der „Tagesschau“. Kaum begreift sie die Lage, entschuldigt sie sich live: „Es tut mir leid, ich hatte das Ohr noch nicht dran.“ Damit meint sie den Mini-Kopfhörer, über den die Regie ihr normalerweise zuflüstert.

Ihre unbekümmerte Reaktion – ein Lächeln, ein kurzer Griff zum Puder, dann die perfekt gesetzte Begrüßung – macht die Szene augenblicklich zum Social-Media-Hit.

Aber solche Augenblicke sind bei der Hamburger Nachrichtenikone kein Einzelfall …

Rückblick: Der unvergessene Lachanfall von 2023

Image: Das Erste
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Im September 2023 brachte Moderator Sven Lorig sie schon einmal aus dem Konzept, als er mit einem herzlichen „Guten Morgen“ Rugby-Regeln kommentierte. Susanne Daubner brach in schallendes Gelächter aus, rang mehrere Sekunden um Fassung und gewann damit jede Menge Sympathien.

Damals schwärmten Zuschauer: „Sie haben mir den Tag gerettet.“ Die Resonanz war so überschwänglich, dass Daubner später gestand, sie habe „gefühlt eine kleine Ewigkeit“ gebraucht, um sich zu sammeln.

Technik spielte auch 2024 ihren Streich …

Ton-Chaos 2024: Wenn das Mikrofon nicht will

Image: Das Erste
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Ein Jahr später missglückte erneut die Übergabe aus dem „Morgenmagazin“. Das Mikrofon zickte, während die Moderatorin auf Sendung gehen sollte. Statt Panik verbreitete sie Gelassenheit, die Kollegen überspielten das Malheur mit witzigen Sprüchen und ganz Deutschland lachte mit.

Wieder einmal zeigte sich: Pannen können das Publikum zusammenschweißen – solange sie mit Selbstironie gemeistert werden.

Und heute? Da waren noch zwei bestens gelaunte Kollegen im Spiel …

Anna Planken & Till Nassif: Die 7.30-Uhr-Magie

Image: Das Erste
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Die Moderatoren des „Morgenmagazin“ hatten ihren Einsatz vielleicht einen Tick zu früh angesetzt. Als sie zur Nachrichtenredaktion schalten wollen, lugt die Wasserflasche der Sprecherin noch ins Bild. „Da wird noch aufgeräumt in Hamburg“, kommentiert Till Nassif augenzwinkernd – ein Satz, der sofort Kultstatus erlangt.

Bemerkenswert: Schon 2023 und 2024 ereigneten sich die lustigsten Zwischenfälle exakt um 7.30 Uhr. Offenbar die perfekte Uhrzeit, um live etwas Menschlichkeit zu erleben.

Doch was lernen wir eigentlich aus all diesen kleinen TV-Patzern?

Warum wir solche Momente lieben

Image: AI
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Pannen erinnern uns daran, dass hinter jeder Hochglanz-Fassade echte Menschen arbeiten, die auch mal nicht perfekt sind. Wenn Profis wie Susanne Daubner darüber lachen können, entsteht Nähe – gerade zu früher Stunde ein Geschenk.

Darum halten viele inzwischen extra um halb acht den Fernseher parat: Wer weiß, welches charmante Durcheinander morgen auf uns wartet?

Bleib also wachsam – der nächste unbezahlbare Live-Augenblick könnte schon beim ersten Klingeln des Weckers passieren.

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